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Eine Führung durch die Bavaria Filmstudios in München
 
Schullandheimbericht der Klasse 7d - März 2012
 

 

betreuender Lehrer: Gerhard Strammer

Im Rahmen unseres Schullandheims in Benediktbeuern besuchten wir am Donnerstag, den 22. März 2012, die Bavaria Filmstudios in München.

Die Fahrt dorthin mit dem Bus dauerte eine Stunde. Gleich am Eingang begrüßte uns ein großes Gerüst mit Werbeplakaten von Filmen, die hier gedreht worden waren, und der Wohnwagen der „Wilden Hühner“ wie auch der blaue Wohnwagen aus „Das fliegende Klassenzimmer“ luden zu ersten Gruppenfotos ein. Jetzt stellte sich uns unser Tour-Guide „Max“ vor, der uns zu einer Sightseeing-Bahn brachte, mit der wir eine Rundfahrt durch das Gelände machten. Während dieser Fahrt zeigten sie uns auf kleinen Bildschirmen, die an der Decke hingen, Szenen aus Filmen, die in den Filmstudios gedreht wurden.

Nach etwa fünf Minuten Fahrt ging es zu Fuß weiter. Zunächst kamen wir in eine Halle/Studio, wo ein paar aus der Klasse selber eine Szene mit einer Verfolgungsjagd spielen und drehen durften. Nach dem Dreh ging es durch eine Tür in das Originalpolizeibüro aus den TV- Krimis „Der Alte“ und „Siska“.

Anschließend besichtigten wir im Freien einen Nachbau von dem Boot aus dem gleichnamigen Film. In diesem U-Boot war es ziemlich eng und einige stießen sich an einer Luke, durch die wir mussten, die Köpfe an.

Nach einer weiteren Halle, wo Originalkulissen aus „Die wilden Kerle 5“ aufgebaut waren, betraten wir einen Raum, der den Flur des Gefängnisses Stammheim darstellte. Benötigt wurde er für den Film „Der Baader-Meinhof-Komplex“. Die Türen waren Original-Türen und hinter einer von ihnen verbarg sich ein Nachbau der Zelle von Gudrun Ensslin, die dort inhaftiert war.

Im nächsten Studio wartete der Drache Furchur aus der „Unendlichen Geschichte“ auf uns. Einige durften auf dem Drachen reiten und durch Computertechnik konnte man den gewünschten Hintergrund einfügen.

Zum Abschluss unsere Tour beeindruckte uns noch die Kampfarena  aus „Asterix und Obelix gegen Caesar“ sowie das Wikingerschiff aus „Wickie und die starken Männer“.

Nach eineinhalb Stunden war unsere Führung durch die Welt des Films beendet und wir freuten uns schon auf den Rest des Tages in München.

(Gerhard Strammer)

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