Projekte

der Klassen 10a-f  im Nov. 2012

 

betreuende Lehrer: Heidi Sauter und Christian Holub

 

Die folgenden Stellungnahmen einiger Schüler/Innen zeigen, welche Eindrücke und Gedanken die jungen Leute von diesem Besuch mitbrachten und mit welchen Fragen sie sich weiter beschäftigten:


„….ich hoffe, dass wir alle SO etwas niemals erleben müssen. Das ist das Grausamste, was einem Menschen passieren kann. Das ist gegen alle Menschenrechte!...“

 

„…Wieso gab es nur so wenige Menschen, die versucht haben, dass das ein Ende nimmt?...“

 

„….Ich habe nicht verstanden, wie Menschen so herzlos und zu so etwas fähig sein können. Ich frage mich immer noch wie man einen Menschen nur wegen seiner Religionszugehörigkeit oder seiner politischen Eistellung so grausam und brutal behandeln kann….“

 

„…Neu für mich war in Dachau die Größe des Lagers. Zwar hatte ich mich schon im Voraus mit dem KZ Dachau beschäftigt, aber das Lager war doch um einiges größer, als ich erst gedacht hatte. Im Lager hat mich besonders die Größe der Baracken und die Gaskammer mit dem anschließenden Krematorium beeindruckt. ..“

 

„….Diese Frage habe ich mir gestellt: Wie konnte man das nur aushalten?!“

 

„…Es hat mich entsetzt, dass…mit den Häftlingen Versuche gemacht wurden, die zum Tod geführt haben. Es wurde mit Menschenleben gespielt mit dem Wissen, dass sie sterben.

 

„…der Besuch im KZ hat mir noch einmal stark verdeutlicht, wie wichtig es ist, internationale Freundschaften zu pflegen und gemeinsam tolerant zu leben.“

 

(zusammengestellt von Heidi Sauter)

 

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