Sport an der Schule
Das Sportprofil der JRS bietet seinen Schülerinnen und Schülern in den Jahrgangsstufen 6--9 im Fach Sport ein intensives sportliches Angebot.


gb/GB-Foto
Fußball - Mit großer Begeisterung, sportlichem Ehrgeiz und einer beeindruckenden Portion Teamgeist nahmen Schülerinnen und Schüler der Jerg-Ratgeb-Realschule Herrenberg erneut am Höfleswetzturnier des Württembergischen Fußballverbandes (WFV) auf dem Gelände des VfB Stuttgart teil. Gleich sieben Mannschaften aus drei Sportklassen vertraten die JRS und stellten dabei eindrucksvoll unter Beweis, dass sportlicher Erfolg und gelebter Klassenzusammenhalt hervorragend miteinander harmonieren. Wenngleich es verpasst wurde, den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich zu verteidigen, so zeigten sich die Herrenberger Teams von Beginn an spielfreudig, engagiert und kämpferisch. Mit entsprechender Einstellung spielte sich eine der JRS-Mannschaften im stark besetzten Turnier bis ins Viertelfinale, in dem man sich denkbar knapp im Elfmeterschießen geschlagen geben musste. Doch nicht nur auf dem Spielfeld zeigte sich, was eine starke Klassen- und Schulgemeinschaft ausmacht. So leisteten zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus den jeweiligen Klassen einen wichtigen Beitrag zum Gelingen des Tages. Lautstark feuerten sie ihre Mitspielerinnen und Mitspieler an, sorgten für eine tolle Atmosphäre und standen als fleißige Helfer parat, wo immer Hilfe am Spielfeldrand benötigt wurde. Längst hat die Teilnahme an diesem Turnier einen festen Platz im schulischen Jahreskalender. So macht sich die Schule jedes Jahr mit den Sportklassen der sechsten, siebten und achten Klassenstufen auf den Weg nach Stuttgart zu einem „erstklassig organisierten Fußballturnier mit einem sehr ansprechenden Rahmenprogramm.
(Artikel erschienen am 01.10.2026 im Gäubote Herrenberg. Wir danken der Redaktion des Gäubote für die freundliche Genehmigung des Nachdrucks. Siehe auch www.gaeubote.de).
Sportschullandheim der Klasse 8c im Ötztal
18.05. – 22.05.2026
betreuende Lehrkräfte: Sebastian Gleffe, Chantal Schmid
Direkt vor den Pfingstferien, vom 18. bis 22. Mai, durfte unsere Klasse eine erlebnisreiche Outdoor-Woche im Ötztal verbringen. Untergebracht waren wir im Hotel Garni Gletschertor in Ötztal-Bahnhof bei unserer herzlichen Gastgeberin Doris. Dort wurden wir bestens mit Frühstück, Abendessen sowie Lunchpaketen für den Mittag versorgt.
Das Ziel unseres Outdoor-Schullandheims war es, gemeinsam neue Erfahrungen zu sammeln, sportliche Herausforderungen zu meistern, persönliche Grenzen zu überwinden und als Gruppe weiter zusammenzuwachsen. Die abwechslungsreichen Programmpunkte boten zahlreiche Gelegenheiten, Teamgeist, Mut und Gemeinschaft zu stärken.
Montag: Anreise und Spaß in der Area 47
Nach der Anreise starteten wir direkt mit einem ersten Highlight unserer Woche: dem Besuch der Area 47 im Ötztal. Dort verbrachten die Schülerinnen und Schüler einen aufregenden Nachmittag voller Action und Wasserspaß. Es wurde gesprungen, gerutscht und Saltos gemacht. Im Wasser fanden alle eine willkommene Erfrischung. Die Begeisterung und gute Stimmung sorgten für einen gelungenen Start in die gemeinsame Woche.
Dienstag: Teamarbeit beim Rafting.
Am Dienstag stand das Rafting auf dem Programm. Ausgestattet mit Neoprenanzügen und Sicherheitsausrüstung ging es gemeinsam in mehreren Booten aufs Wasser. Schnell wurde deutlich, dass nur gute Zusammenarbeit zum Erfolg führt. Alle mussten aufeinander achten, gemeinsam paddeln und als Team funktionieren. Neben viel Spaß und zahlreichen Lachmomenten wuchsen die Gruppen auf den Booten spürbar zusammen.
Mittwoch: Gemeinschaft und Höhlenabenteuer
Leider spielte das Wetter am Mittwoch nicht ganz mit. Deshalb starteten wir den Tag etwas entspannter in unserer Unterkunft. Bei Brettspielen, Gesprächen und gemeinsamen Gesellschaftsspielen blieb dennoch genügend Zeit für Austausch und Gemeinschaft. Gegen Mittag stand dann die Höhlentour „Schrägstollen“ auf dem Programm. Insgesamt legten wir etwa vier Kilometer in der Höhle zurück und erkundeten die faszinierende unterirdische Welt. Dabei mussten immer wieder Felsen überklettert werden und an manchen Stellen war Geschicklichkeit gefragt, wenn wir über Holzblöcke balancieren mussten, um trockenen Fußes weiterzukommen.
Donnerstag: Canyoning und Wanderung zum Piburger See
Am Donnerstagvormittag wartete bereits das nächste Highlight auf uns: Canyoning in den Schluchten. Hier mussten die Schülerinnen und Schüler Mut beweisen. Gemeinsam meisterten wir Abseilstellen, Sprünge und Rutschen und unterstützten uns gegenseitig bei den verschiedenen Herausforderungen. Nach einer kleinen Pause am Mittag ging es weiter mit einer etwa zweieinhalbstündigen Wanderung zum Piburger See. Dort konnten wir uns von den Anstrengungen erholen, die schöne Landschaft genießen und uns im Wasser abkühlen.
Freitag: Heimreise mit vielen Erinnerungen
Am Freitag traten wir schließlich die Heimreise an. Im Gepäck hatten wir zahlreiche schöne Erinnerungen, viele gemeinsame Erlebnisse und das Gefühl, als Gruppe noch enger zusammengewachsen zu sein.
Die Outdoor-Woche im Ötztal war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Die Mischung aus sportlichen Aktivitäten, Naturerlebnissen, Teamarbeit und gemeinsamen Herausforderungen machte die Tage zu einer besonderen Erfahrung. Die Schülerinnen und Schüler hatten große Freude und werden sich noch lange an diese Zeit erinnern.
Ein herzliches Dankeschön an den Förderverein.
(Chantal Schmid)
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Schneesportschullandheim im März 2026
betreuende Lehrkräfte: >Ellen Bok, Thomas Spengler
Im März 2026 verbrachten insgesamt 59 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5c und 6c gemeinsam mit ihren Lehrkräften eine erlebnisreiche Woche im Schneesportschullandheim im Ahrntal in Südtirol. Ziel der Reise war das Skigebiet Klausberg, mit guten Voraussetzungen für unser Wintersportprogramm.
Vor Ort nahmen die Schülerinnen und Schüler an Ski- und Snowboardkursen teil. Anfängerinnen und Anfänger konnten erste Erfahrungen im Schnee sammeln und schnell Fortschritte machen, während Fortgeschrittene ihre Technik weiter verbesserten. Dank der guten Schneebedingungen hatten wir täglich Spaß auf der Piste.
Unsere gemütliche Unterkunft und die gute Verpflegung vom Haus Steger trugen zu einer gelungenen Klassenfahrt bei.
Herzlichen Dank für die finanzielle Unterstützung des Fördervereins der JRS!
(Ellen Bok, Sportlehrerin)
![]() |
![]() |
![]() |

Das Schulteam der Herrenberger Jerg-Ratgeb-Realschule zog ins Landesfinale von „Jugend trainiert für Olympia" ein. GB-Foto: gb
Das Regierungspräsidium Stuttgart veranstaltete zum Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia" ein Judoturnier in Nürtingen. Mit dabei: die Schulmannschaft der Jerg-Ratgeb-Realschule. Um eine vollständige Mannschaft ins Rennen zu schicken, mussten fünf Gewichtsklassen besetzt werden. In den Begegnungen traten jeweils die Leicht-, Mittel- und Schwergewichte gegeneinander an und erkämpften mit einem Sieg jeweils einen Punkt für ihr Team.
Im Finale des Regierungsbezirks Stuttgart galt es für die Jerg-Ratgeb-Realschule, sich gegen die Teams des Johannes-Kepler-Gymnasiums Leonberg und des Gymnasiums Rutesheim durchzusetzen. Der Auftakt verlief aber nicht so wie erhofft: Gegen das Johannes-Kepler-Gymnasium aus Leonberg blieben die Herrenberger Leichtgewichte ohne Punktgewinn, so dass man sich früh mit einem 0:3-Rückstand konfrontiert sah. Benaiah Weiss und Finn Reiss konnten in ihren Duellen lediglich die Unterbewertung ausbessern, was sich im weiteren Verlauf jedoch noch als entscheidend erweisen sollte. Endstand: 2:3 aus Herrenberger Sicht.
In der anschließenden Begegnung gegen das Gymnasium Rutesheim gelang ein deutlich besserer Start: Philipp Hiller sicherte den ersten Punkt, Leo Reiss erhöhte auf 2:0. Benjamin Krischke zeigte einen engagierten Kampf, musste sich nach intensivem Ringen jedoch geschlagen geben. Für besondere Spannung sorgte die Begegnung von Benaiah Weiss: Nach einer frühen Führung durch einen Hüftwurf kämpfte sich sein Gegner zurück und glich in letzter Sekunde aus - die Entscheidung fiel im „Golden Score". In einem hochintensiven Duell setzte sich letztlich der Herrenberger durch, indem er erneut seinen dominanten Nackengriff etablierte und so den Rutesheimer ein weiteres Mal über seine Hüfte auf den Rücken beförderte. 3:1 für die Judoka des Gäuclubs. Einen aussagekräftigen Schlusspunkt in dieser Begegnung setzte Finn Reiss: Mit der ersten Aktion warf er seinen Kontrahenten bereits nach wenigen Sekunden deutlich auf den Rücken, so dass die Kampfrichter die höchste Wertung „Ippon" vergaben - das vorzeitige Kampfende, vergleichbar mit dem K. o. im Boxen. Damit stand für das Schulteam aus Herrenberg ein überzeugender 4:1-Erfolg zu Buche.
Mit Spannung wurden anschließend die Kämpfe der beiden Gymnasien aus Leonberg und Rutesheim beobachtet. Hier behielten die Rutesheimer knapp die Oberhand und siegten mit 3:2. Mit jeweils einem Sieg und einer Niederlage entschied nun die Unterbewertung, welche Schule den Regierungsbezirk beim Landesfinale am 15. Juli in Sindelfingen vertreten darf. Und hier waren es schließlich die Herrenberger, die sich aufgrund ihres deutlichen 4:1-Sieges über Platz eins und die Qualifikation für die nächsthöhere Ebene freuen durften.
In den kommenden Wochen gilt es nun, die Erkenntnisse gezielt aufzuarbeiten, um optimal vorbereitet in das Landesfinale zu gehen. Dort trifft die Mannschaft auf die Sieger der Regierungsbezirke Tübingen, Karlsruhe und Freiburg - mit dem Ziel, sich für das Bundesfinale in Berlin zu qualifizieren.
(Artikel erschienen am 25.03.2026 im Gäubote Herrenberg. Wir danken der Redaktion des Gäubote für die freundliche Genehmigung des Nachdrucks. Siehe auch www.gaeubote.de).
Ski-Snowboard Schullandheim der Klassen 5c und 6c in Südtirol
betreuende Lehrkräfte: >Ellen Bok, Thomas Spengler
Unser Sportschullandheim führte uns auch dieses Jahr wieder nach Südtirol ins wunderschöne Ahrntal.
Eine Woche lang durften die Klassen 5c und 6c im Skigebiet Klausberg das Ski- und Snowboardfahren lernen und üben. Untergebracht waren wir im gemütlichen Neuhaushof in St. Jakob, wo uns die herzliche Hauschefin Elisabeth mit leckerem Essen und guter Laune versorgte.
Bei strahlendem Sonnenschein und perfekten Schneeverhältnissen hatten alle riesigen Spaß auf der Piste. Viele standen zum ersten Mal auf Ski oder Snowboard und machten große Fortschritte. Am Abend wurde gemeinsam gespielt, gelacht und der Tag Revue passieren gelassen.
Es war eine unvergessliche Woche voller Bewegung, Sonne und guter Stimmung – ein echtes Highlight des Schuljahres!
(Thomas Spengler)
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Abschlusstag in Tübingen
betreuender Lehrer: Thomas Spengler
Unser Abschlusstag der Klasse 6c war richtig sportlich! Morgens starteten wir mit dem Fahrrad in Herrenberg und fuhren gemeinsam nach Tübingen. Die Strecke war angenehm und das tolle Wetter und die gute Stimmung machten alles noch leichter.
In Tübingen probierten wir Stand-Up-Paddling auf dem Neckar aus. Anfangs war es gar nicht so einfach, das Gleichgewicht zu halten, aber nach ein paar Versuchen klappte es super. Einige landeten sogar im Wasser – was bei dem warmen Wetter richtig Spaß machte!
Nach dem Mittagessen ging es mit dem Rad wieder zurück nach Herrenberg. Der Rückweg war dann doch etwas anstrengend, aber wir hielten alle durch. Am Ende waren wir müde, aber glücklich – es war ein super schöner letzter Ausflug als Klasse 6c!
(Thomas Spengler)
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Doppelte Sportfreude für die Jerg-Ratgeb-Realschule
betreuende Lehrkräfte: Sebastian Gleffe
Gleich zwei sportliche Höhepunkte durfte die Jerg-Ratgeb Realschule in der vergangenen Woche erleben. Am Dienstag, den 17. September, war die VfB-Fußballschule zu Gast und sorgte für Begeisterung bei den Sportklassen 7c und 8c. Die Schülerinnen und Schüler kamen in den Genuss einer professionellen Trainingseinheit, bei der nicht nur Technik, Koordination und Teamgeist gefragt waren, sondern auch jede Menge Spaß im Vordergrund stand.
Ein besonderes Highlight war die Teilnahme von Leonie Maier, ehemalige deutsche Nationalspielerin, Europameisterin und Olympiasiegerin. Mit ihrer Erfahrung und ihrer offenen Art gab sie den Jugendlichen wertvolle Tipps und zeigte eindrucksvoll, worauf es im modernen Fußball ankommt.
Am Donnerstag, den 19. September, folgte dann der nächste sportliche Höhepunkt: die Jerg-Ratgeb Realschule nahm am Höfleswetz-Turnier teil. Die Schule trat mit sieben Teams an und zeigte großen Einsatz, Teamgeist und Begeisterung. Für besonderen Jubel sorgte eine der beiden Jungenmannschaften der 8c, die sich in spannenden Spielen durchsetzte und am Ende den Turniersieg feiern durfte.
Die beiden Veranstaltungen machten nicht nur Lust auf mehr Bewegung, sondern stärkten auch das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Klassen. Ein sportliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, die diese unvergesslichen Sporttage möglich gemacht haben. Ganz besonders möchten wir uns bei der VFB Fußballschule und den Organisatoren des Höfleswetzturniers bedanken!!!
(Sebastian Gleffe)
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Windsurfschullandheim Lindau der Klasse 9c vom 21. Juli bis 25. Juli 2025
betreuende Lehrkräfte: Silke Krämer, Thomas Spengler
Das Sportschullandheim der Klasse 9c führte in diesem Jahr ans Schwäbische Meer – den nahen Bodensee. Dort stand eine Windsurfwoche inkl. Windsurfschein an.
Die Surfschule befand sich unweit unserer Unterkunft in Lindau – ein paar Stationen mit dem Zug und schon waren die Windfahnen in Sicht und sogar die Sonne zeigte sich nach morgendlichem Regen. Nach anfänglichen Trockenübungen und einigen neuen Windsurf-Vokabeln wie Luv und Lee, pellten sich alle in die Neoprenanzüge und es ging raus aufs Wasser. Schon nach kurzer Zeit gelang es vielen auf dem Brett stehen zu bleiben, das Segel zu halten und zu fahren. Die folgenden Tage trainierten wir fleißig weiter, sodass bei den meisten auch eine Wende klappte, andere chillten aber doch lieber auf dem Brett. An einem Nachmittag gab es eine kurze Theorieeinheit mit anschließender schriftlicher Prüfung, die alle bestanden, wenn auch mit nicht ganz erlaubter Gruppenarbeit.
Neben Windsurfen standen auch andere Wasseraktivitäten wie SUP und Kanu fahren auf dem Programm. Einige Hartgesottene ließen es sich nicht nehmen frühmorgens an den See zu joggen, um eine Runde zu schwimmen. Der obligatorische Sonnenuntergang am See durfte auch nicht fehlen genauso wie eine Stadtrallye – ganz analog ohne Handyunterstützung – die trotz des Regens motiviert durchgeführt wurde.
Der letzte Abend kam viel zu schnell: nach einem spaßigen Mäxle-Tischtennis-Finale und einer Runde Paulaner Spezi an die Gewinner der Stadtrallye, hieß es Kofferpacken und ab nach Hause. Mit dem Windsurfschein in den Händen kamen alle wieder wohlbehalten in Herrenberg an.
Dem Förderverein sagen wir herzlich DANKE für die großzügige finanzielle Unterstützung.
(Silke Krämer)
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |









































