Musik an der Schule

Musik an der Schule

Musik an der Schule - etwas für's Leben
 

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Das Musikprofil der JRS

Die JRS bietet ihren Schülerinnen und Schülern im Fach Musik in allen Jahrgangsstufen ein durchgängiges fachpraktisches Angebot, das ihnen ein kontinuierliches und nachhaltiges Musizieren innerhalb und außerhalb des Unterrichts und über die Schulzeit hinaus ermöglicht. Musikerziehung an der JRS soll etwas für’s Leben sein.

Wenn Sie mehr über das Musikprofil der JRS, seine Intentionen, Ziele und Konzeption lesen möchten: http://jrs-herrenberg.de/handbuch/e-f-g-h/faecher0/musik2/


Der Förderverein – starker Partner im Musikprofil der JRS

Zentraler Kooperationspartner im Musikprofil ist der Förderverein der Schule. Dank seiner langjährigen finanziellen Unterstützung steht den Musiklehrerinnen und Musiklehrern der Schule ein attraktiver Instrumentenpark für ihre Arbeit zur Verfügung.

Darüber hinaus unterstützt der Förderverein Konzerte, Veranstaltungen und Probetage, die zum festen Bestandteil des Musikprofils geworden sind.

Im Folgenden sind beispielhaft einige Angebote aus dem Musikprofils beschrieben, die maßgeblich durch die Unterstützung des Fördervereins möglich geworden sind.

BläserKlasse


In den BläserKlassen 5b und 6b musizieren die jüngsten SchülerInnen der Schule als Klassenorchester. An die Stelle des traditionellen zweistündigen Musikunterrichts tritt ein dreistündiger Orchesterunterricht plus einstündigem Instrumentalunterricht, der u.a. durch den Kooperationspartner Musikschule realisiert wird.

Die Erfolgsgeschichte „BläserKlasse“ an der JRS begann im Schuljahr 2000/2001 unter der Leitung und Initiative von Christoph Mild-Ruf. Im Schuljahr 2011/2012 ist nunmehr die 12. BläserKlasse am Start. Damit haben bereits mehr als 350 Schülerinnen und Schüler eine musikalische Grundausbildung auf einem Blasinstrument erhalten.


Von Beginn an, seit nun mehr als 10 Jahren, leistet der Förderverein die gesamte finanzielle Betreuung und Abwicklung des Projekts. Die Finanzierung des zweijährigen Projekts erfolgt durch monatliche Entgelte der BläserKlassen-Eltern.


Durch zahlreiche gemeinsame Auftritte innerhalb und außerhalb der Schule oder durch gemeinsame Probetage in Form zweier Schullandheime wird bei Schülern wie Eltern eine hohe Identifikation mit der Klasse und der Schule geschaffen, die in den meisten Fällen weit über den Zeitraum des Projekts hinaus bestehen bleibt.


Nach dem BläserKlassen-Projekt haben die jungen Musiker die Gelegenheit, außerhalb der Schule in den Jugendorchestern verschiedener Musikvereine und/oder innerhalb der Schule in der SieBand ihre musikalischen Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Im 
Schnitt musizieren ca. 60 SchülerInnen in den BläserKlassen.

Bläserklassen - Was ist das?

Informationsveranstaltung zur neuen Bläserklasse 2008

Sieband und Bigband


Die sog. SieBand ist ein jahrgangs- und klassenübergreifendes Orchester, an dem neben den Musikern der ehemaligen BläserKlassen vor allem auch SchülerInnen aller anderen siebten und achten Klassen teilnehmen können. Die Besetzung des Orchesters wird um die Instrumente der Rhythmusgruppe Klavier, Gitarre, E-Bass und Schlagzeug sowie weitere Orchesterblasinstrumente erweitert.

In der SieBand begegnen die SchülerInnen ersten Bigband-Arrangements. Sie machen erste Schritte im Bereich der Improvisation und haben dabei die Gelegenheit als Solisten hervorzutreten. Wie die BläserKlasse ist auch die SieBand ein Orchesterangebot anstelle des traditionellen Musikunterrichts. Jährlicher Höhepunkt für die Musiker ist das Rock- und Pop-Konzert der Schule, in dem sich alle Ensembles ab der siebten Klassenstufe in einem abendfüllenden Programm präsentieren. Im Schnitt musizieren 60 SchülerInnen in der SieBand.

Die Bigband der Jahrgangsstufen 9 und 10 ist Teil des Modulunterrichts im Fach Musik. Viele SchülerInnen der Bigband absolvieren hier ihr fünftes und sechstes Musikunterrichtsjahr in einem Orchester der Schule. Die Bigband ist ein Beispiel  für die Neigungsdifferenzierung im Rahmen des Modulunterrichts. Ohne die Organisationsform des jahrgangsübergreifenden Modulunterrichts könnte es dieses Ensemble im Rahmen des in der Kontingentstundentafel vorgesehen Musikunterrichts nicht geben.

Höhepunkte der Bigband-Arbeit sind das Rock- und Popkonzert der Schule, die musikalische Gestaltung der 10er-Abschlussfeier sowie die jährlichen Probetage in der Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg in Ochsenhausen, die vom Förderverein finanziell unterstützt und bezuschusst werden. 
Durch die kontinuierliche Unterstützung des Fördervereins konnte das Instrumentarium der Schule für die Arbeit in der Sieband und Bigband  in den vergangenen Jahren optimal erweitert werden.

Zu den Anschaffungen zählen u.a.:
1 Baritonsaxophon, 4 Tenorsaxophone, 1 E-Piano, 1 Keyboardverstärker, 3 Gitarrenverstärker, 2 Aktivboxen für Konzerte und Veranstaltungen der Schule, 1 Paar Kongas, 1 Vibraphon, 1 Satz Schlagzeugbecken oder 2 halbakustische Gitarren.


Das jüngste Förderprojekt für den Fachbereich Musik, das sowohl die Arbeit mit allen Orchestern, aber auch den klassischen Musikunterricht im Klassenverband unterstützt, erhält bereits nach der kurzen Nutzungszeit das Prädikat „besonders wertvoll“ : 35 Orchesterpulte samt Transportwägen.

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Schlagzeug für alle

Die rhythmische Schulung findet in allen Jahrgangstufen als wesentlicher Bestandteil der Musikalisierung der Schülerinnen und Schüler Eingang.

Dank des Fördervereins hat die Schule mittlerweile 17 hochwertige Cajóns, genug, um damit auch im Klassenverband zu arbeiten und den Schülerinnen und Schülern ein attraktives Percussions-Instrument anbieten zu können.

Cajón (sprich: "kachon") heißt übersetzt Kiste.

Das Instrument stammt aus Lateinamerika. Die Cajón entstand aus einer Transportkiste für Lebensmittel, auf der peruanische Sklaven spielten, nachdem ihre Trommeln auf dem Feld verboten wurden ... doch das ist lange her ...

Inzwischen werden Cajóns weltweit hergestellt und gespielt. Die modernen Cajóns haben ein interessantes Innenleben: An der dünnen Schlagplatte vorn werden von innen spannbare Saiten oder Snareteppiche angebracht, die einen der Snare-Trommel ähnlichen Sound erzeugen. Gleichzeitig verfügt jede Cajón auch über einen tiefen Basston. Durch verschiedene Anschlagtechniken können weitere vielseitige Klänge gespielt werden. Dem Variationsreichtum sind keine Grenzen gesetzt.

Cajóns eignen sich ideal als Rhythmusinstrument für das Musizieren im Musikunterricht, auch zum Musizieren im Klassenverband. Cajóns sehen schön aus - sie fühlen sich schön an: sie sind aus lackierten oder geölten Hölzern hergestellt - darauf zu sitzen bietet eine willkommene Abwechslung - sie klingen "professionell".

Die Schüler trainieren "Beat" und Rhythmus und begleiten Songs jedweder Stilrichtung. Der Schwierigkeitsgrad reicht von "kinderleicht" bis "da-muss-ich-ein-Leben-lang-üben". Das Nachspielen, Ausdenken und Aufschreiben verschiedener Rhythmuspattern unterstützt auch die Entwicklung der Hirne der Spieler! Nach einer Musikstunde mit der Cajón sind die Schüler aufnahmebereit für weiteren intellektuellen Lernstoff.

Gitarre als Klasseninstrument


Als weiterer, noch recht junger Baustein in der Weiterentwicklung des Musikunterrichts profiliert sich momentan die Gitarre als Klasseninstrument. Die SchülerInnen haben hier die Möglichkeit, einen gemeinsamen Einstieg in das Gitarrenspiel zu versuchen und erste Erfahrungen auf einem Instrument zur Liedbegleitung zu sammeln. Diese ersten Gehversuche werden häufig im Rahmen des Modulangebots Gitarre weiter ausgebaut und vertieft.

Nachdem die ersten Unterrichtsversuche mit dem Klasseninstrument Gitarre noch mit einem sehr eingeschränkten Instrumentarium und teilweise auf privaten Instrumenten der Schülerinnen und Schüler stattfinden mussten, verfügt die Schule nun über knapp 20 Instrumente, die u.a. mit Fördermitteln des Fördervereins angeschafft werden konnten.

Zwei halbakustische Gitarren sowie Gitarrenverstärker komplettieren das Instrumentarium zur Arbeit mit der Gitarre als Klasseninstrument.

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RockPop-Konzert

Musikalisches Highlight des Schuljahres ist das jährliche RockPop-Konzert der Schule, bei dem mehr als 200 Musiker, Sänger und Tänzer der siebten bis zehnten Klassen die Ergebnisse ihres Musikunterrichts in einem abendfüllenden Programm in der Stadthalle Herrenberg präsentieren.

Neben der Sieband und Bigband präsentieren sich hier auch die anderen Ensembles des Modulunterrichts aus Klasse 9 und 10 wie der Chor oder das Tanzmodul.

Veranstalter dieses großen Schulevents ist der Förderverein, der das Konzert vorfinanziert und ggf. bezuschusst.

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Bläserklassen-Schullandheim der Klasse 5b in Wildberg

vom 23.-25.1.2019

betreuende Lehrkräfte: Anja Pfeifer und Ina Peter

 

Wir, die Bläserklasse 5b der Jerg-Ratgeb-Realschule, waren vom 23. bis zum 25. Januar für unsere ersten Probetage im Haus Saron in Wildberg. In den drei Tagen spielten wir hauptsächlich auf unseren Instrumenten und eigneten uns viele neue Orchesterstücke wie Let`s Rock“, „Beethoven`s Ninth“, „Mickey Mouse March“, „Bandroom Boogie“, „Gallant March“ und „Power Rock“ an.

Am Mittwoch, unserem ersten Schullandheimtag, besuchten wir zunächst die Wildberger Burgruine. Von einem Podest aus hatte man einen schönen Blick ins winterliche Tal. Am Abend machten wir eine Nachtwanderung mit anschließendem Suchspiel und Quizfragen.

Am Donnerstag bekamen wir nach einer intensiven Vormittagsprobe und einem leckeren Mittagessen freie Zeit. Diese Freizeit war für die Proben für das Supertalent reserviert, das wir an unserem letzten Abend spielten. Sieger des Supertalents war eine Vierer-Mädchengruppe, die es schaffte, die Jury mit ihren zwei Tänzen zu überraschen.

Der Freitag war der wichtigste aller drei Tage, denn wir mussten nicht nur alles zusammenpacken, sondern auch nochmals konzentriert für unser erstes Konzert vor unseren Eltern, Geschwistern, Verwandten und Freunden üben.
Das Konzert am Nachmittag überwältige und begeisterte alle Zuhörer – das war auch kein Wunder, denn vier Orchesterstücke hatten wir in den drei Probetagen erst neu gelernt.

Wir hatten eine gute Zeit und ganz besonders die Möglichkeit uns als Klassengemeinschaft besser kennenzulernen und zusammen zu wachsen.

Die Klasse 5b bedankt sich herzlich beim Förderverein für die großzügige Unterstützung. 

 (Milena Wahlert und Lukas Link aus der 5b)

Schullandheim Bläserklasse 6b in Weikersheim

betreuende Lehrkräfte:  Martina Karl-Hartmann und Anja Pfeifer

 

In der letzten Woche vor den Herbstferien machte sich die Bläserklasse 6b der Jerg-Ratgeb-Realschule am 24. 10. 2018 mit den Lehrerinnen Anja Pfeifer und Martina Karl-Hartmann auf den Weg nach Weikersheim ins Taubertal.

Traditionell dient den Bläserkassen diese Woche an der Musikakademie zur Vorbereitung auf die Weihnachtsmarkt-Tour durch das Gäu, die uns am 1. Dezember durch Affstätt, Jettingen, Deckenpfronn, Oberjesingen und Deckenpfronn führen wird.

Auch in diesem Jahr probten wir vormittags sehr intensiv in Registern an Stücken wie „Rudolph the rednosed reindeer“, „Jingle-Bell-Rock und „Rolling in the deep“.

Nachmittags wurden die Instrumente in die Koffer gepackt und es ging auf Entdeckertour. Der Wildpark Bad Mergentheim beeindruckte die 28 SchülerInnen mit seinen über 70 Tierarten und seiner einzigartigen Koboldburg. Die Show mit den Bauernhof-Tieren ließ kein Auge trocken.

Jede Menge Spaß und Action hatten wir beim Besuch im Erlebnisbad Solymar und bei den Abende, die von den Schülern vorbereitet wurden. Bei „Herzblatt“, einer „Model-Trottel-Show“ und der „Talentshow“ wurde eifrig und begeisternd mitgespielt.

Eine tolle Schlossführung durch das Schloss Weikersheim durfte auch in diesem Jahr nicht fehlen.

Nach 5 erlebnisreichen Tagen traten wir am Freitag wieder den Rückweg nach Herrenberg an.

Ein herzliches Dankeschön geht an den Förderverein für die finanzielle Unterstützung.

 

(Martina Karl-Hartmann)

SieBand, JRS-Bigband und JRS-Chor bei den Probetagen in der Landesakademie für die musizierende Jugend in Ochsenhausen

betreuende Lehrkräfte:  Ina Peter, Alexander Riegler und Anja Pfeifer

 

Als musikalischer Auftakt des Schuljahres 2018/19 machte sich am Montag, 25. September 2017 die Sieband – das über fünfzigköpfige Orchester der Klassen 7b und 8b – auf den Weg in die Landesakademie für die musizierende Jugend in Ochsenhausen.

In den Klostermauern wurde drei Tage intensiv und mit viel Freude unter der Leitung von Ina Peter, Alexander Riegler und Anja Pfeifer im Register, in Satzproben und im Tutti geprobt und die beiden Klassenstufen fanden musikalisch als Orchester, aber auch als Gruppe schnell zusammen. Neben dem Musizieren konnten die Musikerinnen und Musiker der JRS in den Pausen das tolle spätsommerliche Wetter genießen und beim „Großen Preis“ ihre Fähigkeiten im Bereich Wissen, Pantomime und Zeichnen unter Beweis stellen.

 Am Mittwoch kamen dann am Nachmittag die Bigband und der Chor der neunten und zehnten Klassen in Ochsenhausen an.

Auch die Probephase des Chors und der BigBand, die gemeinsam mit der First Band der TSR Herrenberg musizierte, war musikalisch sehr erfolgreich und hat viel Spaß gemacht.

Die jedes Jahr sich neu formierenden Ensembles fanden durch die intensive Probephase zueinander und konnten in Ochsenhausen die „musikalischen Weichen“ für das aktuelle Schuljahr stellen.

Das Ergebnis der drei Ensembles wird schon bald bei einem Adventskalenderkonzert im Dezember und danach beim traditionellen RockPopKonzert im April zu hören sein.

Wie in jedem Jahr unterstützte der Förderverein großzügig den Bustransfer nach Ochsenhausen und reduzierte so die Kosten für die rund 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Herzlichen Dank hierfür!

(Anja Pfeifer)

Lange vor dem Beginn gibt's eine Schlange
 
Herrenberg: Rock und Pop beim Konzert der Ratgeb-Realschule in der Stadthalle vor rund 650 Zuhörern
 
von Andreas Straub, Gäubote Herrenberg, 23.03.2018
 
betreuender Lehrer: Alexander Riegler

Das Rock-Pop Konzert der Jerg-Ratgeb-Realschule lockte 650 Zuhörer in die Herrenberger Stadthalle. Schon lange vor dem Konzert bildeten sich Schlangen.

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Rund 200 Schüler standen im Laufe des Abends auf der Bühne der Stadthalle               GB-Foto: Holom

Die Stadthalle war bis auf den letzten Platz ausverkauft und belegt. 650 Zuhörer lauschten poppigen und rockigen Klängen, die Schüler der Klassenstufen 8 bis 10 zum Besten gaben. Insgesamt standen 200 junge Leute auf der Bühne. Die „SieBand" der Klassen 7 und 8 eröffnete den Abend mit „Back to the future" von Alan Silvestri. Es folgten eine Stück-Auswahl aus „Tarzan", „Fiesta", „Crazy Train" von Johnny Vinson und das flotte „Shut up and dance" von Matt Conaway.

Chor und Gitarren der Klassenstufe 8 präsentierten „Unter den Wolken" von den Toten Hosen. Etwas vorausschauend war der Hit der Wise Guys: „Jetzt ist Sommer". Mit „Auf uns" von Andreas Bourani leiteten sie zu den Tänzern derselben Klassenstufe über. Samba und lebendige Rhythmen präsentierten die Klassen 9 und 10. Die Einsteigerband in dieser Altersgruppe präsentierte „Never forget you" von Zara Larsson und zum Beispiel Bobby McFerrins „Don't worry, be happy". Es folgten der Chor mit etwa „Beat it" von Michael Jackson und einem Ed-Sheeran-Medley, bevor die Tänzer der Klassen 9 und 10 sich der Rocky Horror Show widmeten.

Auf Mondmission mit Big Band

Die Big Band der Schule mochte es galaktisch mit „Apollo 11 - Mission to the moon". Auch Harry Potter und das flotte „You are the sunshine of my life" von Stevie Wonder durften nicht fehlen. Am Ende kamen alle Ausführenden noch einmal  zum Einsatz, Sänger wie Tänzer in den Reihen. Zu „Viva la vida" bebte die Halle, das Publikum war begeistert. „Wir freuen uns über die gute Resonanz auf unser mittlerweile 15. Konzert dieser Art", sagte Schulleiter Alexander Riegler, der auch die Big Band leitet. Die Ensembles seien wie in den Jahren zuvor. Einstudiert hätten die Schüler ihren Auftritt im regulären Musik  unterricht. „Wir feiern damit nachträglich den 20. Geburtstag von unserem Förderverein im vergangenen Jahr", so Riegler.

In den Umbaupausen wurden kurze Videoclips gezeigt, in denen die Schüler Einblick in ihren Alltag gaben und sich beim Verein bedankten. Lehrerin Anja Pfeifer, Leiterin der „SieBand", freute sich, unter den Zuhörern viele ehemalige Schüler zu  sehen. „Wir haben seit September für diesen Auftritt geprobt", sagte Pfeifer. Die Schüler seien jeweils zwei Stunden wöchentlich im Musikunterricht voll bei der Sache gewesen. Das Repertoire habe sich jede Gruppe der Darbietenden selbst ausgesucht. Sie ist schon im achten Jahr an der Schule und freut sich immer wieder auf das Konzert.

(Artikel erschienen am 23.03.2018 im Gäubote Herrenberg. Wir danken der Redaktion des Gäubote für die freundliche Genehmigung des Nachdrucks. Siehe auch www.gaeubote.de).

 

 

Über 200 Schülerinnen und Schüler der JRS haben am 21.03.2018 in der vollen Stadthalle in Herrenberg die Ergebnisse ihres Musikunterrichts »live on stage« präsentiert.

Die SieBand hat den Abend eröffnet, bevor das Chor-/Gitarrenmodul sowie das Tanzmodul der achten Klassen und schließlich das Sambamodul der Klassen 9 & 10 die Zuhörer mitgerissen haben.

Der zweite Teil des Konzerts wurde durch die Band für Einsteiger der Klassen 9 & 10 eröffnet. Danach hieß es „Bühne frei" für den JRS-Chor, das Tanzmodul der Klassen 9 & 10 und die JRS-BigBand.

Das 15. RockPopKonzert in der randvollen Herrenberger Stadthalle war wieder ein Abend mit vielfältigen Darbietungen.

Herzlichen Dank

  • dem    Förderverein der Jerg-Ratgeb-Realschule Herrenberg e.V. für die Finanzierung des Konzerts
  • der Kreissparkasse Böblingen, der Volksbank Herrenberg und den Stadtwerken Herrenberg für die finanzielle Unterstützung,
  • dem Team von EMT für die Technik,
  • Heiko Reimer für die Produktion des Konzertfilms,
  • Uwe Neudeck für die Beleuchtung und die vielfältige Unterstützung beim Auf- und Abbau,
  • den Hausmeistern der Stadthalle,
  • Susanne Reissner und ihren Schneiderinnen für Kostüme und Maske,
  • Johannes Hilscher und Yavuz Ata sowie den Schülerinnen und Eltern der Klassen 7a und 7a für das Pausen-Catering,
  • und allen Kolleginnen für die Kooperation in der »heißen« Probephase und die wertvolle Unterstützung bei der Durchführung des Konzerts.

(Ihre Fachschaft Musik der Jerg-Ratgeb-Realschule Herrenberg)

 

Probetage der Bläserklasse 5b in Wildberg

betreuende Lehrkräfte:  Martina Karl-Hartmann und Anja Pfeifer

 

Die 18. Bläserklasse der Jerg-Ratgeb Realschule machte sich am 10. Januar 2018 auf den Weg zu ihren Probetage nach Wildberg.

Unser Ziel war das Haus Saron, das ideale Voraussetzungen zum Proben bietet. Die Musiklehrerinnen Martina Karl-Hartmann und Anja Pfeifer erarbeiteten mit den 28 Musiker und Musikerinnen drei Tage lang in Register- und Tuttiproben die ersten Orchesterstücke wie bspw. „Let`s rock”, „Gallant March“, „Bandroom-Boogie“ und „O when the saints“.

Neben dem Proben standen aber auch kleinere Ausflüge auf dem Programm. So verbrachten wir einen Nachmittag in der sehenswerten Lützenschlucht und hatten dort jede Menge Spaß und Action.

Das Abendprogramm wurde von den Schülern organisiert und durchgeführt. Beim „Supertalent“ konnten die Kinder so richtig zeigen, welche Talente noch in ihnen stecken. Hierzu wurden in der Pause leckere und kreative Snacks und alkoholfreie Cocktails gereicht.

Das Highlight der gelungenen Probetage bildete traditionell das erste Konzert der Bläserklasse vor Publikum. Der Saal füllte sich ab 13:30 Uhr zusehends mit Eltern und Großeltern, so dass zu Beginn des Konzerts alle Plätze restlos belegt waren. Die Musiker spielten in den neuen Bläserklassen T-Shirts mit großem Spaß und Eifer ihre ersten acht Orchesterstücke, die jeweils von den Kindern anmoderiert wurden. Die Zuhörer waren restlos begeistert und forderten drei Zugaben ein. Die Probetage waren ein voller Erfolg und wir freuen uns schon auf die nächsten Konzerte.

Wir, die Klasse 5b, bedanken uns herzlich beim Förderverein für die Unterstützung.

(Martina Karl-Hartmann)

Schullandheim Bläserklasse 6b in Weikersheim

betreuende Lehrkräfte: Anja Pfeifer und Martina Karl-Hartmann

Vom 13. bis 17.11.2017 machte sich die BläserKlasse 6b der Jerg-Ratgeb-Realschule auf den Weg ins Schullandheim nach Weikersheim.

Die Musikakademie ist im dortigen Schloss untergebracht und bietet ideale Voraussetzungen, um zu proben und ein umfangreiches Weihnachtsliederrepertoire für die bevorstehende „Weihnachtsmarkttour durch’s Gäu“ sowie Auftritte in verschiedenen Pflegeheimen zu erarbeiten. In Register- und Tuttiproben haben die 20 jungen Musikerinnen und Musiker unter Leitung von Anja Pfeifer und Martina Karl-Hartmann  neben dreistimmigen Sätzen von „Fröhliche Weihnacht überall“, „We wish you a merry Christmas“, „Il est né, le divin enfant“ und vielen weiteren Weihnachtsliedern auch Orchesterstücke wie „Rolling in the deep“ und „Skyfall“ geprobt.

Neben der Musik kam auch der Spaß und andere gemeinsame Aktionen nicht zu kurz: Die Schülerinnen und Schüler lernten vieles über den Alltag in der Jungsteinzeit bei einem „Steinzeit-Workshop“ im Deutschordensmuseum in Bad Mergentheim und hatten einen „nassen“ und fröhlichen Nachmittag im Solymar-Schwimmbad. Abends stand eine Talentshow, ein Spieleabend, eine Modeschau und eine Gruselparty mit einem spannenden von Schülern erstellten Rätsel sowie einer inszenierten „Entführung“ im Weikersheimer Schlosspark auf dem Programm.

Die fünf erlebnisreichen Tage waren viel zu schnell vorüber und so war eine am letzten Tag häufig gestellte Frage, wann es wieder nach Weikersheim gehe.

Die Klasse 6b bedankt sich herzlich beim Förderverein für die großzügige finanzielle Unterstützung!

(Anja Pfeifer)

SieBand, JRS-Bigband und JRS-Chor bei den Probetagen in der Musikakademie Weikersheim

betreuende Lehrkräfte: Anja Pfeifer, Alexcander Riegler, Martina Karl-Hartmann

Als musikalischer Auftakt des Schuljahres 2017/18 machte sich am Montag, 25. September 2017 die Sieband – das über fünfzigköpfige Orchester der Klassen 7b und 8a – auf den Weg in die Musikakademie Weikersheim der Jeunesses musicales Deutschland.

In der Weikersheimer Stadthalle wurde drei Tage lang intensiv unter Leitung von Alexander Riegler und Anja Pfeifer im Register, in Satzproben und im Tutti geprobt und die beiden Klassenstufen fanden musikalisch als Orchester, aber auch als Gruppe schnell zusammen. Hierfür sorgte unter anderem ein von verschiedenen Siebt- und Achtklässlern vorbereiteter, sehr abwechslungsreicher und abendfüllender „Großer Preis“, bei dem es viel zu lachen gab.

Am Mittwoch kamen dann zur Mittagszeit die Bigband und der Chor der neunten und zehnten Klassen in Weikersheim an und „lösten“ sozusagen die Schülerinnen und Schüler der SieBand ab, die sich mit dem Bus wieder in die Heimat aufmachten.

Auch die Probephase des Chors und der BigBand, die gemeinsam mit der First Band der TSR Herrenberg musizierte, war musikalisch sehr erfolgreich und hat viel Spaß gemacht.

Die jedes Jahr sich neu formierenden Ensembles fanden durch die intensive Probephase zueinander und konnten in Weikersheim die „musikalischen Weichen“ für das aktuelle Schuljahr stellen.

Das Ergebnis der drei Ensembles wird schon bald bei einem Adventskalenderkonzert im Dezember und danach beim traditionellen RockPopKonzert im März zu hören sein.

Wie in jedem Jahr unterstützte der Förderverein großzügig den Bustransfer nach Weikersheim und reduzierte so die Kosten für die rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Herzlichen Dank hierfür!

(Anja Pfeifer)