Sport an der Schule
Das Sportprofil der JRS bietet seinen Schülerinnen und Schülern in den Jahrgangsstufen 6--9 im Fach Sport ein intensives sportliches Angebot.

Zum ersten Mal nahmen wir, die Sportklassen 5c bis 8c, an diesem Lauf teil. Viele Schweißperlen kostete dieses Ereignis bereits im Vorfeld. Unsere Sportlehrer/innen scheuchten uns durchs Gelände, schließlich sind 3,8 km nicht ohne. Auch in den Osterferien wurden einige in Kayh gesichtet, die die Strecke abliefen oder mit dem Fahrrad abfuhren. Als wir ein paar Tage vor dem Großereignis unsere T-Shirts bekamen, war uns klar, dass es wirklich ernst war. Noch am Freitag davor radelte die 7c und einige aus der 8c mit ihren Sportlehrern nach Kayh, um den Streckenverlauf und die Steigung richtig einzuschätzen.
Am Sonntag war es dann soweit. Jeder bekam eine Startnummer, die Aufregung wurde immer größer. Während die „Jüngeren“ mit kürzeren Strecken dran waren, liefen wir uns warm, dehnten uns und stellten uns dann an den Start. Die schwarzen T-Shirts mit pinkfarbener Aufschrift stachen eindeutig in dem Gedränge heraus. Der erlösende Startschuss fiel und zusammen mit den Erwachsenen ging`s los.So nach und nach zog sich das Feld weiter auseinander, jeder war mit sich beschäftigt und so konnten wir die Kirschblüte sicher nicht gebührend bewundern. Wir gaben alles und unsere Freude war groß, als wir Richtung Ziel kamen und Eltern, Lehrer und Freunde uns nochmals anfeuerten. Wir holten das Letzte aus uns heraus und haben wirklich alle Grund, stolz auf uns zu sein!!!
Besonders grandios war die Leistung von Tobias Wurmhöringer aus der 8c, der die Strecke in 14:52 lief. Das schnellste Mädchen der 8c war Anna Würthner mit 19:11.
Die 7c stach hervor mit Ines Vetter (20:44) und Christoph Winterhalter (18:43), die Erfolgreichsten der 6c waren Thorben Koch (16:43) und Nora Johnson (21:51) und die 5c brillierte auf ihrer 1000m - Strecke mit Tobias Will (3:47) 4. Platz und Anna Roll (3:52 ) 1. Platz.
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Wir blieben bis zur Siegerehrung, nahmen unsere Urkunden und Preise in Empfang und genossen die verdiente Rote Wurst.
Wir möchten uns auch bedanken sowohl beim Förderverein und Sport-Sehner, die den größten Teil der T-Shirts finanziert haben als auch bei den beteiligten Lehrern, die uns unterstützt haben.
Diese Veranstaltung war einfach ein super Erlebnis!!!
(in Anlehnung an Vanessa, Hanna und Erika Klasse 7c)











Übergabe der vom Förderverein gestifteten Handballtrikots
2 Handball-Schulmannschaften der Jerg-Ratgeb-Realschule engagieren sich im Projekt "Jugend trainiert für Olympia. Damit die Turnierteilnahmen auch in angemessenem Outfit durchgeführt werden können, hat der Förderverein beide Schulmannschaften mit Trikots ausgestattet.

Die Übergabe der Handballtrikots war aus terminlichen Gründen leider nicht gemeinsam mit den beiden Handballmannschaften möglich. Alternativ stellte sich für den Fototermin eine Schuklasse, die sich gerade zum Sportunterricht umgezogen hatte, als Models zur Verfügung.

Die beiden Lehrer Hermann Rösch, Leiter der Fachschaft Sport (rechts), und Kai Wohlbold, Leiter des Projekts "Jugend trainiert für Olympia" präsentieren stolz Vorder- und Rückseite der Handballtrikots.
Trikots für die Handballer der Jerg-Ratgeb-Realschule

(Artikel erschienen am 19.11.2008 im Gäubote Herrenberg. Wir danken der Redaktion des Gäubote für die freundliche Genehmigung des Nachdrucks. Siehe auch www.gaeubote.de)
Das Surfschullandheim an der Jerg-Ratgeb-Realschule gibt es seit 1972. Unter der Leitung von Jürgen Schulz, der ein ausgebildeter Surf- und Sportlehrer ist, fand das erste Surfschullandheim im Juni 1972 in Maurach, unterhalb des Klosters Birnau am Bodensee statt. Seit 1998 geht es auf den Campingplatz in Kirchberg am Bodensee. Es war das erste Schullandheim dieser Art in Deutschland.
Die Kindersegel stellte damals der erste Surfimporteuer Dagobert Benz zur Verfügung. Es wurde so eine Art Grundstein für das Kid-Surfen gelegt.
Inzwischen ist das Surfschullandheim eine regelmäßige Veranstaltung an der Schule. Von Klasse 7 - 9 kann jede Schülerin und jeder Schüler, die sich nichts haben zu Schulden kommen lassen, an diesem Schullandheim in den letzten Tagen vor den Sommerferien teilnehmen.
Der Veranstaltungsablauf:
- Gesamtdauer 4 Tage
- Teilnehmer ca. 20 - 25 Schülerinnen und Schüler
- Anreise mit einem Reisebus
- Übernachten auf dem Campingplatz in eigenen Zelten
- Verpflegung (Frühstück, Mittag- und Abendessen) im Campingplatzrestaurant
- Täglich 4 - 6 Stunden Surfen mit anschließendem Theorieunterricht
- Die Ausrüstung wird gestellt
- Am Ende der Veranstaltung können die Teilnehmer den Surfschein in einer theoretischen und praktischen Prüfung erwerben
- Abendbeschäftigungen: Fußball, Badminton, Inliner, Spaziergänge
Für Schülerinnen und Schüler, die Spaß und Freude am Surfen haben, besteht die Möglichkeit, jedes Jahr erneut daran teilzunehmen. Es kann dann auch der Surfschein für Fortgeschrittene erworben werden.
Der Förderverein gewährt Zuschüsse zur Finanzierung neuer Surfsegel.
(Jürgen Schulz)
Für die Nutzung während des 2 mal jährlich stattfindenden Schneeschullandheimaufenthaltes plant der Förderverein die Beschaffung von 15 Snowblades. Gegen entsprechende geringe Gebühr sollen diese Snowblades an die Schülerinnen und Schüler jeweils vermietet werden.