Mediothek

Seit der Eröffnung im November 2008 ist die Mediothek zu einem zentralen Lernort der Jerg-Ratgeb-Realschule in Herrenberg geworden. Die Mediothek bietet auf 120 m2 Grundfläche:

- über 4000 Medien (dies sind Bücher, Hörbücher, CDs, DVDs, Zeitschriften, Tageszeitungen)

- 6 Internet-Recherchearbeitsplätze

- Bestuhlung + Möblierung für Projektarbeitsgruppen bis 30 Personen

- tägliche Öffnungszeiten, die praktisch den gesamten Schulalltag abdecken

- professionelle Betreuung durch zwei Facharbeitskräfte

Die Mediothek versteht sich als Partnerin sowohl der Schüler als auch der Lehrkräfte und fördert das außerunterichtliche selbständige Arbeiten. Die Mediothek ist ein wichtiger Schritt zu einer Schulkultur, die Schülerinnen und Schülern nachhaltig Hilfe beim Lernen anbietet. Die Mediothek wird finanziert vom Förderverein der JRS.

 

 

Goldener Schlüssel zur Schatzkiste
 
Herrenberg: Ulrike Krawczyk erzählt unbekannte Geschichten und einen Klassiker
 
von Rüdiger Schwarz, Gäubote Herrenberg, 16.03.2013
 
Die Stuttgarterin Ulrike Krawczyk steht nicht nur in der weltweiten und uralten Tradition der Märchen und Sagen, sondern ist auch in den Schuhen ihrer Mutter Sigrid Früh unterwegs. Die zählt zu Deutschlands bekanntesten Märchen- und Sagenforscherinnen. In der Mediathek der Herrenberger lerg-Ratgeb-Realschule packt die Märchenerzählerin drei eher unbekannte Geschichten und einen Klassiker aus.

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Stellen den Stadtplan "Herrenberg barierefrei" vor (von links): Gerhard Stocker, Vorsitzender des Fördervereins Jerg-Ratgeb-Realschule, Katarina Schneiderová, Rita Pehlke-Seidel, Jan Krüger, Oberbürgeremister Thomas Sprißler und Thomas Dingel (vorne)


 GB-Foto: KFS

 

Nicht nur für die Fünftklässler der Jerg-Ratgeb-Realschule gibt es bei den Gebrüdern Grimm noch so einiges zu entdecken. Denn wer von den Erwachsenen kennt schon das kurz geratene Märchen vom goldenen Schlüssel? Es steht fast sinnbildlich für die reiche Schatzkiste der Volksmärchen und Sagen, in der es immer noch viel zu entdecken gibt In dem Neckmärchen stößt ein Junge beim Holzsammeln im tief verschneiten Wald auf einen winzig kleinen goldenen Schlüssel. Tief im Erdboden birgt er das passende Kästchen zum Schlüssel. Er dreht nicht einmal, nicht zweimal, sondern - wie es die magische Zahl will - dreimal den Schlüssel herum. Dann bricht die Erzählung ab. Das finden jetzt nicht nur die Kinder „blöd". Auch die versierte Märchenerzählerin fragt sich: „Was war da mit den Grimms los?" Haben sie etwa abends angefangen die Geschichte aufzuschreiben, um am folgenden Morgen zu vergessen weiterzumachen? Denn die Spannung will ja erst mal nicht enden. Was für Schätze und wunderbare Dinge findet der Junge da wohl? Die recht halbe Geschichte, die erst einmal alle Erwartungen enttäuscht, kann aber auch derart gedeutet werden, dass ganz allgemein auf den nicht enden wollenden Schatz an Volksmärchen verwiesen wird. Selbigen gilt es zu heben und zu entschlüsseln. Unabhängig davon beflügelt sie aber einfach die Fantasie und lädt zum Fortschreiben ein.

 

Schwenk nach Siebenbürgen

 

Vorher entführt Ulrike Krawczyk ihre jungen Zuhörer ins rumänische Siebenbürgen „Die Königstochter in der Flammenburg" aus der 1856 erschienenen Sammlung deutscher Volksmärchen aus dem Sachsenlande in Siebenbürgen fährt ziemlich alles auf, was ein fantastisches und abenteuerliches Märchen alles so braucht. Eine Königsburg, nebst entführter Prinzessin, einen furchterregenden zwölfköpfigen Drachen, einen Stier mit nicht gerade wenig magischen Kräften und einen jungen Mann, der zu guter Letzt doch noch zum Helden wird. Der stammt wie so oft in Märchen aus bettelarmen Verhältnissen. Doch ihm steht ein nicht alltäglicher Stier mit goldenem Stern auf der Stirn zur Seite. Der ist ein wahrer Herkules. Der macht mit seinen Hörnern dem Jüngling ein Riesengebirge platt. Trinkt ihm sodann ein wild wogendes Meer leer, um mit solcherart Wasserkraft den Flammen der Drachenburg den Garaus zu machen. Da sieht der wutentbrannte Drache alt aus. Denn seine zwölf Hydraköpfe fallen durch den Hieb des Jünglings mit dem sieben Ellen langen Schwert auf einen Streich. Somit ist die Prinzessin gerettet, darf Hochzeit gefeiert werden und: „Wenn sie nicht gestorben sind, leben sie am Ende heute noch', merkt die Märchenerzählerin augenzwinkernd an.

 

Dagegen gehört die Erzählung von den Hexen in der Neumondnacht eher ins Reich abergläubischer Sagen und Legenden. Die Märchenerzählerin legt es in Mundart hin. Denn es stammt von der Schwäbischen Alb. Genauer aus der Gegend um den legendaren Heuberg. Die Geschichte ist ein humorvolles Schmankerl, in dem das männliche Geschlecht den Kürzeren zieht und sich über das schwächere Gegenüber eine Lehrstunde einhandelt. Die etwas sonderbare Frau entpuppt sich als zauberkraftbewahrte Hexe an der Seite ihres Angetrauten. Die geht zur Neumondnacht immer mit ihren Gefährtinnen auf Tour durch die Lüfte. Mal feiern sie ein wildes Tanzfest, bei dem selbstredend ein Geißbock den Dudelsack gibt. Oder tauschen mit ihren ebenso besenberittenen Kolleginnen aus dem Elsass die neusten Zaubersprüche aus. Das weckt spätestens dann Begehrlichkeiten beim männlichen Otto-Normal-Verbraucher, sobald Trinkgelage im Weinkeller des Stuttgarter Herzogs auf dem Neumondnachtprogramm stehen. Am Schluss muss der weibliche Zauberprofi in Vogelgestalt ran, um die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Schließlich sitzt der angetraute Trunkenbold jetzt im herzoglichen Kerker.

Dank Hans Christian Andersens Prinzessin auf der Erbse wissen die Schüler nun, woher die gleichnamige Redewendung stammt. Wie des Kaisers neue Kleider ist das Kunstmärchen ein Seitenhieb auf Eitelkeiten und überzogene Empfindlichkeiten. Die Stuttgarterin hält ihr junges Publikum in Bann. Sie erzählt frei und sehr lebendig. Zudem hat sie einen Regenmacher und ein Glöckchen dabei. Die machen nicht nur schöne Geräusche. Letzteres ist ein beliebtes Märchenmotiv, dem unter anderem im Silberglöckchen Ernst Moritz Arndts und der Glocke von Andersen eine tragende Rolle zukommt.

 

(Artikel erschienen am 16.03.2013 im Gäubote Herrenberg. Wir danken der Redaktion des Gäubote für die freundliche Genehmigung des Nachdrucks. Siehe auch www.gaeubote.de).

 

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Zusammenarbeit Mediothek Jerg-Ratgeb-Schule und Stadtbibliothek Herrenberg

Ausstellung in der Stadtbibliothek Herrenberg 11. Juli 2012 – 10. August 2012

Was macht man mit  alten ausgeschiedenen Büchern, das sind Bücher, die inhaltlich veraltet oder äußerlich nicht mehr ansehnlich sind?  -  Na Kunstwerke zum Beispiel.

Die Modulklasse 9/10 von Frau Deckert kreiert Kunstobjekte aus alten Büchern. Die Schülerinnen und Schüler haben in Zusammenarbeit mit der Mediothek dieses Projekt gestaltet.  

So wird aus einem Buch eine Handtasche, ein sehr dekorativer Schwan, ein kleiner Garten, ein Zimmer im Buch, ein „Face“-Book, ein Besen,  ein Wald im Buch, ein Aquarium und die Anfangsbuchstaben des Lieblingsfußballvereins.

Zusammen mit Plakaten über den Entstehungsprozess und Fotografien der Kunstwerke kann man die BOOKART-Objekte in der Stadtbibliothek Herrenberg bis zum 10. August besichtigen.

(Bärbel Kranert)

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Premiere in der Mediothek der Jerg-Ratgeb-Schule:

Autorenlesung mit Tobias Elsäßer


Am Dienstag, 3. Juli war die Mediothek nicht erst um 9.30 Uhr geöffnet wie sonst immer, sondern schon in der ersten Schulstunde warteten zwei fünfte und sechste Klassen, ca. 70 Kinder, gespannt auf den angekündigten Autor Tobias Elsäßer : was der wohl zu erzählen hat?

Zu Gast ist das Multitalent Tobias Elsäßer, er ist Songwriter, Gesangslehrer, Drehbuchautor, Journalist und vor allem Jugendbuchautor. Es gelingt ihm eine unnachahmliche Lesung aus seinem neusten Buch „Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit“. Eigentlich hat TE nicht nur sein Buch präsentiert, seine Veranstaltung war einfach ein
Zusammensein mit vielen Elementen, die Kindern gefallen, wie Geschichten erzählen, plaudern, singen, vorlesen, die vielen Fragen beantworten. Interessant, inhaltsreich, witzig hat er es verstanden, alle, auch die anfangs skeptischen Coolen, zu fesseln. Als er zu seiner Ukulele zum Schluss ein Lied anstimmte, das er erst neulich dafür komponiert hatte, stimmten die Kids alle im Refrain mit ein. Das macht gute Laune. Mit dem Signieren
von Lesezeichen, dem Versprechen, dass jeder ein Bastelset für eine Rakete á la Linus Lindbergh vom Verlag bekommt und die Bücher in der Mediothek auszuleihen sind verabschiedete er sich.

Wenn man Literatur und Bücher so charmant, witzig und unterhaltsam dargeboten bekommt macht Lesen doppelt so viel Spaß.

Vielen Dank dem Förderverein, der dies Lesung ermöglicht hat!

Schüleräußerungen zur Lesung von Tobias Elsäßer:

  • Ich fand die Lesung cool, lustig, spannend und unterhaltsam. Werde das Buch in der Mediothek ausleihen oder selber kaufen.
  • Er hat toll gelesen und gesungen. Es war prima, dass er uns ein Lesezeichen geschenkt hat und uns ein Autogramm gegeben hat.
  • Es war fantastisch, genial, voll gut und richtig super.
  • Ich werde das Buch kaufen, weil die Lindberghs so verrückt sind.
  • Er hat beim Lesen gut betont und manchmal hat er lustig gesprochen.
  • Das Lied „Verrückt ist normal“ hat er mit seiner Ukulele gut gesungen.
    Das Lied ist ein toller Ohrwurm.
    „Verrückt ist normal und normal ist verrückt.

    Stell die Welt auf den Kopf,
    geh den Linbergh`schen Weg…“.
  • Es hat Spaß gemacht, ihm beim Lesen zuzuhören.
  • Ich fand toll, dass er uns so viel erklärt hat.
  • Ich fände es gut, wenn wir in der nächsten Klasse so etwas noch einmal machen würden.

(Bärbel Kranert)

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Liebe Schülerinnen und Schüler!
 
In der Mediothek haben sich im letzten halben Jahr
 
dank der großzügigen Unterstützung durch den Förderverein


die Regale mit vielen Neuanschaffungen gefüllt. Frau Sailer und Frau Kranert haben fast alle von euch gewünschten Bücher angeschafft.

Die Fachschaften der Schule haben ihre Wünsche für den Unterricht an uns weitergegeben.
Zudem wurde kurz vor Weihnachten unsere DVD-Sammlung um weitere 30 Spielfilme für Freizeit und Unterricht ergänzt.

Auch neue Spiele wie  Activity, Rush hour, Rummikub, Vier gewinnt, Skip Bo, Phase 10, Black Stories wurden für euch gekauft.

Für die 10. Klassen wurde Primär- und Sekundärliteratur sowie Übungsmaterial zu den einzelnen Prüfungsfächern in  einem Sonderregal bereit gestellt. Auch für einzelne FÜK-Themen stehen Materialien zur Verfügung à einer gelungenen Prüfung steht also nichts mehr im Weg.

Bitte fragt an der Theke nach, denn:

Wir helfen euch gerne weiter, wenn ihr Literatur zu einem bestimmten Thema sucht bzw. schaffen auch weitere Materialien zu euren Themen an.

Kommt vorbei und überzeugt Euch selbst

Wir freuen uns auf Euch

Jutta Sailer und Bärbel Kranert

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Das Mediothek-Betreuungsteam Jutta Sailer (links) und Bärbel Kranert

Frühjahrs - Infos aus der Mediothek

Liebe Schülerinnen und Schüler!


Die Didacta ist vorbei und in der Mediothek füllen sich die Regale mit neuen Büchern. Frau Wiemann, Frau Sailer und Frau Timmermann haben reichlich Neues zum Arbeiten und Schmökern gefunden.

Die Serie der „Was ist was“-Büchern ist nahezu vollständig. Von „Indianer“ bis zu „Astronauten“, von „Windenergie“ bis zu „Alte Burgen“, hier  könnt ihr die unterschiedlichsten Themen finden.
Wie immer gilt: Wir helfen euch gerne weiter, wenn ihr Literatur zu einem bestimmten Thema sucht.

Daneben stehen wieder Sonderregale mit  Infos zu FÜK- und Prüfungsthemen für die 10er -Klassen bereit, sowie Sammlungen zu  Spezialthemen wie „Aids“, „Sterben“, „Alpen“ usw., die in einzelnen Klassen  /  Fächern gerade behandelt werden.

Für das Fach Musik sind CDs, DVDs sowie Themenhefte zu verschiedenen Bereichen angeschafft worden. Die Musiklehrer werden euch informieren.

Im Februar sind außerdem 2 weitere Tische und 8 Stühle eingetroffen, so dass jetzt die Klassen, die im Rahmen des Fachunterrichts zum Arbeiten in die Mediothek kommen, für alle Schüler einen Sitz- und Arbeitsplatz zur Verfügung haben (siehe nachfolgende Bilder).


Ein herzliches Dankeschön an den Förderverein der JRS für diese  zusätzliche Anschaffung!


Bitte vormerken: Ab Mai gibt es im Rahmen des Zeitschriften- Projekts wieder für einen Monat mehr als 30 verschiedene Zeitschriften zusätzlich zu unseren Abonnements.

Grund genug, mal wieder vorbeizuschauen?

Und wenn ihr lieber zu Hause schmökern wollt: Ihr könnt jede Menge neue  Romane, Sachbücher und Comics ausleihen.

Wir freuen uns auf euch.

Jutta Sailer
Friederike Timmermann

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Pünktlich zum Beginn des Schuljahrs 2009 / 2010 wurde unsere Schule vom Förderverein mit 68 Exemplaren  der neuesten Ausgabe des Rechtschreib-Dudens ausgestattet. Diese Anschaffung war dringend notwendig geworden, da die Schule zuletzt keine ausreichende Anzahl Wörterbücher mehr zur Verfügung hatte, um mit den Schülerinnen / Schüler im Rahmen des Methoden-Curriculums das Arbeiten mit einem Wörterbuch zu trainieren. Außerdem sollte den Klassen für Klassenarbeiten und Prüfungen aktuelle Nachschlagewerke  bereit gestellt werden.

Da sich die Schule momentan eine so große Anschaffung nicht leisten konnte, sind wir dem Förderverein sehr dankbar, dass er sich bereit erklärt hat, die Finanzierung zu übernehmen.

Vielen, vielen Dank! 

Nun hoffen und wünschen wir uns natürlich, dass unsere Schülerinnen und Schüler künftig immer weniger Probleme mit der Rechtschreibung haben werden.

 

Mit den besten Grüßen,

Fachschaft Deutsch der JRR

 

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…muss man nicht mehr machen. Die gibt es schon.

Täglich mehr als 40 Schüler, an manchen Tagen sogar mehr als 80 Schüler, haben in den letzten Wochen die Mediothek besucht.

„Eine tolle Resonanz“, so die Meinung von Friederike Timmermann, der betreuenden Bibliothekarin. „Allerdings bei mehr als 80 Schülern und Schülerinnen innerhalb von zwei Stunden waren immer 30 gleichzeitig am Schmökern, Informieren oder Spielen. Da kommt man dann fast an seine Grenzen, denn so riesig sind die Räumlichkeiten ja auch nicht.“

Und die Besuchermeinungen sind durchweg positiv: „Wir finden alles super“, so Athanasia und Hanna aus der 6c.

„Es wäre natürlich noch schöner, wenn es Internet gäbe“, so Christian aus der 6b und seine Freunde Thilo und Lars. „Sonst gefällt es uns aber total.“

Aber immerhin gibt es berechtigte Hoffnungen, dass in vier Wochen auch das Internet  technisch funktionieren sollte.

Selbst einzelne Lehrer verirren sich mittlerweile in die neuen Räumlichkeiten.

Außerdem gab es am vergangenen Mittwoch Besuch. Ein Gymnasium in Singen möchte eine eigene Bibliothek  einrichten und ist gerade in der Planungsphase. Aufgrund der interessanten Photos auf unserer Webseite ließen es sich die drei zuständigen Damen nicht nehmen, auf dem Weg zur EKZ in Reutlingen, bei uns hereinzuschauen und Anregungen und Tipps mitzunehmen.

Alles in allem also: ein gelungener Start und erfolgreiche erste Wochen.

(Frederike Timmermann)

 

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