Klassenprojekte
Entwicklung und Erstellung einer englischsprachigen Fotostory und deren Präsentation in einem Rollenspiel.

Projekt der Klasse 7c des Jahrganges 2005/2006

betreuender Lehrer: Jochen Kubin



Klasse:
Das Projektorientierte Arbeiten wurde in der Klasse 7c der Jerg–Ratgeb–Realschule Herrenberg durchgeführt. Die Klasse 7c des Jahrgangs 2005/2006 besteht aus 28 Schülerinnen und Schülern.

Zielsetzung:
Methodenkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler
• dokumentieren Sachverhalte mit Präsentationsmedien (Plakate) und präsentieren durch mündlichen Vortrag und Rollenspiel.

Soziale Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler
• bilden durch das Arbeiten in Gruppen ihre Teamfähigkeit weiter aus.

Sachkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler
• erweitern ihre kommunikativen Fähigkeiten.
• verfassen und gestalten durch die Ausstattung der Fotos mit Dialogen, auf spielerische und kreative Weise Texte.
• verbessern durch die Auseinandersetzung mit fremdem Vokabular ihre Wortschatzarbeit.

Personale Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler
• haben durch das Arbeiten in Kleingruppen die Möglichkeit, sich unbefangen, ohne Scheu und ständige Kontrolle durch den Lehrer, auf Englisch zu äußern.
• üben ihre Präsentation in der Gruppe, wodurch sie Sicherheit und Selbstvertrauen gewinnen um bei der späteren Aufführung vor der Klasse unbefangener sprechen zu können.


Inhaltliche Struktur:
Das Thema „Entwicklung und Erstellung einer englischsprachigen Fotostory und deren Präsentation in einem Rollenspiel“ ist folgendermaßen strukturiert:
Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in Kleingruppen eine Fotostory, bei der sie den Titel und den Inhalt selbst wählen. Sie erhalten jedoch eine Vorgabe: Das Schulbuch der siebten Klasse befasst sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema ‚heroes“ – Helden. In diesem Rahmen sollten sich auch die thematischen Vorstellungen der Schüler bewegen. Es geht hierbei nicht primär um „superheroes“ sondern um „everyday heroes“ – Helden des Alltags. Die Schüler stellen (Alltags-) Szenen nach und fotografieren diese. Nachdem die Fotos entwickelt sind, versehen sie die Bilder mit englischen Dialogen in Sprechblasen. Die Präsentation der Fotostories erfolgt in Plakatform. Die dokumentierten Szenen werden eingeübt und anschließend als Rollenspiel vor der Klasse aufgeführt. Anhand eines von mir erstellten Feedback-Bogens und Feedback-Karten, findet die gemeinsame Bewertung, sowohl der Fotostories, als auch der Rollenspiele, statt. Den Abschluss bildet eine Reflexion anhand eines Evaluations-Bogens über das gesamte Projektorientierte Arbeiten.

Der Förderverein hat dieses Projekt mit einem finanziellen Zuschuss unterstützt.

(Jochen Kubin)