Klassenprojekte

vom 02.05.2013 - 03.05.2013

 

betreuender Lehrer: Erich Birkhofer

 
Ja, die Klasse 10e. Wir diskutierten wohin wir wollen. Zuerst nach München? Oder doch zum Bodensee? Nein lieber weiter weg? Die Diskussion ging weiter und fand kein Ende. Unsere Klasse wurde irgendwie nicht einig. Die Mehrzahl entschied sich zum Bodensee zu fahren. Nachdem wir keine Jugendherberge gefunden hatten, sagten Herr Birkhofer und Frau Krämer, dass sie eine Herberge gefunden hatten. Also ging es für die Klasse 10e nach Überlingen/Nußdorf, eine schöne Kleinstadt.

Am 2. Mai ging es dann los. Die Fahrt war in Ordnung. Manche wollten schlafen und manche dagegen haben einfach nur „gechillt“ und Musik gehört. Irgendwann kamen wir dann an unserer Herberge an. Dort durften wir unser Gepäck ausladen und sie in eine Herbergen-Disko ablegen. smile Netterweise hatte der Busfahrer Zeit uns nach Immenstaad zu fahren, wo wir dann einen Klettergarten besuchten. Das Klettern machte vielen Spaß, aber manche verzichteten lieber darauf. In der Zeit, wo wir warteten, freundete sich Benedict mit der Schaukel an. Manche spielten Schlafmütze und darunter wurden dann auch welche „gefoltert“.

Zuerst wurden wir eingeschult und uns wurden die Sicherheitsregeln erklärt. Dann ging es in kleinen 3er und 4er Gruppen los. Während dem Klettern gab es lustige Momente, wie zum  Beispiel Frau Krämer beim Balancieren gefallen ist. Doch zum Glück war sie abgesichert und wir hatten etwas zum Lachen. Am Ende hat man gemerkt, dass man durch Teamwork mehr Vertrauen zueinander bekommt. Die Zeit verging leider schnell und wir mussten mit einem Linienbus zurück zur Herberge fahren. Also hieß es für uns bis zur Bushaltestelle zu laufen. smile

Als wir dann in der Juhe waren, bekamen wir unsere Schlüssel für unsere Zimmer und Bettwäsche. Alle sollten ihre Bettwäsche überziehen und dann gab es auch schon das Abendessen.  Nach dem Abendessen verzogen sich manche in ihre Zimmer oder nach draußen. Damit wir noch was von Überlingen und dem Bodensee sehen, gingen wir gegen Abend ein bisschen in die Stadt und holten uns ein Eis und liefen in der Stadt rum. Leider fing es dann an zu regnen und wir mussten schnell wieder in die Herberge.  Manche wollten schlafen und manche dagegen wollten noch im Gesellschaftsraum noch Schlafmütze spielen und einfach „chillen“.

Am nächsten Tag ging es dann nach dem Frühstück wieder los. Wir liefen zur Fähre und anschließend fuhren wir mit dem Bus nach Konstanz, wo wir dann eine kleine historische Stadtführung hatten. Uns wurden Feuergassen, die Imperia und eine Kathedrale gezeigt. Als wir dann fertig waren, durften wir alleine in der Stadt rumlaufen und shoppen. Aber leider nicht so lange. Wir mussten wieder mit dem Bus zur Fähre und zurück zur Herberge. Wir packten unsere Sachen wieder und mussten schon nach Hause.

Es war zwar kurz aber es hat uns allen am Ende doch gefallen. Und jetzt geht jeder von uns seinen eigenen Weg, jedoch bleiben wir alte Klassenkameraden und freuen uns schon auf ein Klassentreffen.
 
(verfasst von Klasse 10e)
 
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