Klassenprojekte

Klassenprojekte

Hier sind eine große Zahl von Projekte enthalten, die sowohl von einzelnen Klassen als auch von Gruppen von Klassen durchgeführt wurden.

Bericht über die Englandfahrt der 9er-Klassen

vom 16. bis 22./23. Juli 2017

betreuende Lehrkräfte: Silke Krämer, Helga Forster, Christian Holub

Am 16. Juli 2017 um 19.45 Uhr brachen 46 Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen der Jerg-Ratgeb-Realschule Herrenberg mit ihren drei Lehrern Fr. Krämer, Fr. Forster und Hr. Holub, nach Midsomer Norton in der englischen Grafschaft Somerset auf. Mit dem neuesten Bus der Firma Däuble verlief die Fahrt reibungslos und angenehm, sodass wir früher als erwartet in Calais ankamen, wo es einen Busfahrerwechsel gab. Gegen 0.30 Uhr übernahm Mandes Breitling das Steuer, der uns seit vielen Jahren sicher durch England bringt und uns in Calais erwartete.

Mit dem Eurotunnel Shuttle überquerten wir in etwas mehr als einer halben Stunde den Ärmelkanal auf Schienen und kamen gegen 10.30 Uhr in London an. Bei sonnigem Wetter und heißen Temperaturen bewunderten wir die Wachablösung am Buckingham Palace sowie die reich geschmückten Beete im St. James`s Park und dem Hyde Park. Über den Piccadilly Circus und den Trafalgar Square ging es weiter zur St. Paul`s Cathedral, wo ein Gruppenbild nicht fehlen durfte. Anschließend liefen wir über die Millennium Bridge vorbei am Tate Modern an der Themse entlang zur weltberühmten Tower Bridge. Hier kamen die ersten Souvenirjäger auf ihre Kosten und gegen 16 Uhr setzen wir unsere Fahrt nach Midsomer Norton fort, wo wir gegen 19.15 Uhr ankamen und von unseren Gasteltern herzlich empfangen wurden.

Am Dienstag, den 18. Juli starteten wir ins Wissenschaftsmuseum „@ Bristol“ in die berühmte gleichnamige Stadt. Allen sah man die lange Reise an, auch den Lehrern, doch die vielen Stationen im sehenswerten Museum luden zum Forschen und Entdecken ein und machte allen großen Spaß, besonders das eigene Erstellen eines Trickfilms. Nachdem alle die bedeutenden Kunstwerke des Graffitikünstlers Banksy bestaunt hatten, konnten die Jugendlichen Bristol in Gruppen selbst erkunden, ehe es dann zurück nach Midsomer Norton ging.

Am Mittwoch standen die berühmte Klosterruine Tintern Abbey mit ihren beeindruckenden Klostermauern, das stillgelegte Kohlebergwerk Big Pit sowie die Stadt Cardiff auf dem Programm.

Am Donnerstag, den 20. Juli besichtigten wir die monumentale Kathedrale in Wells, die im gotischen Stil erbaut wurde. Anschließend machten wir eine kleine Wanderung hoch über Cheddar Gorge, benannt nach der Stadt Cheddar, wo der Käse produziert wird. Den Schlusspunkt des Tages setzte die Küstenstadt Weston-Super-Mare mit einem beeindruckenden Sandstrand. Hier konnte man zumindest die Füße im Atlantik einem Ausläufer – dem Bristol Channel - baden.

Am letzten Tag, dem Freitag, machten wir uns auf den Weg zu unserem letzten Tagesausflug nach Bath. Nachdem wir dort die bekannten Römerbäder besichtigten, stand zum Abschluss der Reise der US-amerikanische Trickfilm „Despicable me 3“ auf dem Programm – natürlich in englischer Sprache.

Ehe wir uns am nächsten Tag frühmorgens um 7.00 Uhr auf die Rückreise machten, verabschiedeten wir uns von unseren herzlichen Gasteltern. Pünktlich um 1.00 Uhr nachts, nach etwa 18 Stunden Fahrzeit, kamen wir gesund und munter in Herrenberg an.

(Silke Krämer)

 

1. Tag Anreise und London:

 

2. Tag Bristol:

 

3. Tag Wales und Cardiff:

 

4. Tag Wells, Cheddar Gorge und Weston-Super-Mare:

 

5. Tag Bath:

 

6. Tag Heimreise:

Schullandheimaufenthalt der Klasse 7a und 7b in Freiburg

17.7.-21.7 2017

betreuende Lehrkräfte: Herr Krüger, Frau Pfeifer – Frau Maier-Haag, Herr Hilscher

Der Schullandheimaufenthalt gehört bei allen Schülerinnen und Schülern zu den erlebnisreichsten und spannendsten Tagen während der Schulzeit. So erwarteten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a und 7b voll Aufregung die Tage bis zur Abfahrt. Endlich war es so weit. Am Montag legten wir dann beim Vogtsbauernhof in Gutach unseren ersten Stopp ein. Die  sehr informative und anschauliche Führung zeigte uns das Leben, Wohnen und Arbeiten der Menschen in den letzten Jahrhunderten auf. Die Jugendherberge in Freiburg, direkt  an der Dreisam gelegen war die ideale Unterkunft für die beiden Klassen. Weitere Höhepunkte unseres Aufenthalts waren die historische Stadtführung in Freiburg mit gruseligen und schaurigen Episoden über die Vergangenheit der Stadt  sowie  Personen der Stadtgeschichte. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir den Mundenhof mit Haustieren aus aller Welt besuchen. Zwar empfanden einige Schülerinnen und Schüler das Wandern in der Wutachschlucht am folgenden Tag als sehr anstrengend, doch die Kühle der Schlucht und das Baden in der kühlen Wutach weckte  die ermüdeten Jugendlichen wieder auf. Natürlich gehörte der Besuch im Europapark zu den absoluten Highlights. Sehr zufrieden und erfüllt traten wir am Freitag die Heimreise an. Für uns alle waren es erlebnisreiche und wunderbare Tage, da wir die beiden Klassen als ausgesprochen harmonisch erlebten.

Wir bedanken uns bei dem Förderverein für die finanzielle Unterstützung.

(Susanne Maier-Haag)

Forstprojekt der Klasse 9 d am 07.04.2017 und 08.04.2017

betreuende Lehrkräfte: Dominik Kirgis

Für die Abschlussfahrt der zukünftigen Klasse 10d wurde bereits im Jahr zuvor der Frage aufgeworfen, wie man dies finanzieren könne. Die Lösung war ein Forstaktionstag, an dem man aus einem Flächenlos Brennholz aufarbeitet und verkauft.

Diese Idee wurde am 07.04. und 08.04 in die Tat umgesetzt. Im Gemeindewald von Deckenpfronn traf man sich in spätwinterlicher Morgenkälte. Die Motorsägen der beteiligten Kollegen liefen bereits und die Klasse räumte mit vollem Einsatz, List, Taktik und fleißig wie die Bienen das vorgesägte Brennholz aus dem Los. In einer Rückegasse stand ein Holzspalter, der das Brennholz in passende Stücke spaltete.

Es war faszinieren mit welcher Power und welchem Elan die Klasse gemeinsam zusammengearbeitet hat. Auf diese Weise konnten in zwei Tagen fast 30 Raummeter Holz aufgearbeitet werden.

Besonderen Dank gilt den Kollegen Hilscher und Schöneck für ihren Einsatz und natürlich der Familie Wacker aus Deckenpfronn, die uns so tatkräftig unterstütze.

Auch zu danken haben wir der Förderverein der JRS.  Durch die Übernahme der Kosten für die Betriebsmittel der Motorsägen konnte der Gewinn der Klasse gesteigert werden.

(Dominik Kirgis)

 

Unser Schullandheim in Tirol

vom 17.07 bis 21.07.2017

betreuende Lehrerin: Sina Jordan, Maximilian Glaser

Wir, die Klasse 7e, waren letzte Woche vom 17.7.17 bis zum 21.7.17 im Schullandheim in Tirol in Leutasch. Die Abfahrt war um 8.00 Uhr beim Kirchenparkplatz. Mit dem Busunternehmen Hassler fuhren wir 6 Stunden mit einer 3/4 Stunde Pause nach Tirol zu unserer Unterkunft.

Als wir an der Unterkunft Böckenhof ankamen, bezogen wir die Zimmer. Die Jungs im 1. Stock und die Mädchen im 2. Stock. Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg Leutasch zu erkunden. Nach einer kurzen Zeit fanden wir einen Supermarkt namens MPreis. Wir gingen ein paar Kleinigkeiten einkaufen und machten uns auf den Rückweg. Am Abend aßen wir noch etwas. Es gab eine Vorspeise, eine Hauptspeise und Nachtisch. Um 21.30 Uhr war Nachtruhe.

Am 18.7.17 standen wir ca. 7.00 Uhr auf, machten uns fertig und gingen um 8.00 Uhr zum Frühstück. Es gab Marmelade, Brötchen, Müsli und noch vieles mehr. Herr Glaser und Frau Jordan sagten, dass wir heute ins Hallenbad gehen, weil schlechtes Wetter aufzieht. Wir packten unsere Lunchpakete und machten uns ca. 10.30 auf den Weg. Gegen 11.30 Uhr trafen wir im Hallenbad ein. Dort blieben wir 5 Stunden. Es gab 2 Becken und eine Rutsche. Wir hatten alle viel Spaß. Beim Rückweg fing es an zu regnen. Manche spielten bei unserer Unterkunft noch Fußball.

Am dritten Tag wollten wir an den Lautersee. Wir wanderten eine gefühlte Ewigkeit. Es ging auf einen sehr hohen Berg. Über Laub und Stein. Endlich oben angekommen hieß es, dass wir falsch gelaufen waren. Wir mussten wieder den ganzen Berg runter und fuhren mit dem öffentlichen Bus zur Unterkunft.

Am vierten Tag gingen wir durch die Geisterklamm. Es ging über Brücken. Dort konnte man wunderschöne Bilder machen. Wir machten Pause bei einem Biergarten. Danach ging es zum See. Als wir die Hoffnung fast aufgegeben hatten, sahen wir den Lautersee. Manche fuhren Tretboot. Es war richtig schön. Schon bald machten wir uns auf den Rückweg. Dabei fing es an in Strömen zu regnen. Nass und fertig kamen wir am Böckenhof an.

Am 21.7.17 war der letzte Tag. Wir zogen unsere Betten ab, packten unsere Koffer und putzten die Zimmer. Um 11 Uhr fuhren wir 7 Stunden lang nach Hause. Wir standen im Stau. Das war nicht so toll. Der Busfahrer fuhr die Fernseher aus und wir schauten den Film "Hobbit 3„ an. Gegen 17 Uhr trafen wir alle müde an der Schule ein. Ich fand das war ein richtig schönes Schullandheim. Ich empfehle es jedem weiter, man lernt sich besser kennen. Einfach nur toll.

(Jens Schuller, 7e)

 

Theater Klasse 6a

Bücher, Bücher, Bücher ...

betreuender Lehrer: Yavuz Ata

„Leg das Buch weg, Boris!“- so heißt das Theaterstück von Alexa Thiesmeyer, dass die Klasse 6a am Freitag, 21.07.2017 an der JRS aufgeführt hat. In diesem Stück geht es um einen Jungen, der sich in der Welt der Bücher so sehr wohlfühlt, dass er den eigenen Umzug der Familie verpasst. Eine unterhaltsame und lustige Geschichte nimmt so seinen Lauf.

Die Schülerinnen und Schüler der 6a haben in der ASW-Woche und in den Deutsch-Stunden intensiv, mit viel Engagement und Spaß geübt und dabei ihre schauspielerischen Talente entdeckt. Denn Theater ist mehr als nur das reine „Spielen“. Das (Schul-)Theater bietet viele Anknüpfungspunkte, um z.B. die Sozialkompetenz, die eigene Persönlichkeit oder den situativen Sprachgebrauch zu trainieren und weiterzuentwickeln.

Im Rückblick hat es uns allen viel Freude bereitet und den Eltern hat es auch gefallen!

(Yavuz Ata)

 

Straßburgfahrt Klassen 8 und 9

betreuende Lehrerin: Lea Bögelsbacher

 

Am 13.07. 2017 machten sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 auf den Weg nach Straßburg. Während einer anderthalbstündigen Stadtführung lernten die Jugendlichen neben dem schönen Fluss Ill, den Gutenbergplatz, das Goethehaus, die Thomaskirche, das Gerberviertel sowie den Münsterplatz kennen, um nur einige der besuchten Sehenswürdigkeiten Straßburgs zu nennen.

Auch das Münster mit seiner astronomischen Uhr ist immer einen Besuch wert und einige Schülerinnen und Schüler scheuten die 330 Stufen nicht, um von der Plattform des Münsterturmes einen traumhaften Blick über diese wunderschöne europäische Stadt zu genießen.

Mit Stadtplan und Zeit zur freien Verfügung erkundeten die Jugendlichen noch weitere Ecken von Straßburg und berichteten stolz von der Anwendung der französischen Sprache. Am Abend zurück in Herrenberg bekamen die Schülerinnen und Schüler eine in Frankreich sehr beliebte Süßigkeit mit auf den Nachhauseweg als kleine Erinnerung an diesen tollen Tag im Elsass.

Dafür möchte ich mich ganz besonders beim Förderverein bedanken, der auch in diesem Jahr diese Exkursion durch seine großzügige finanzielle Unterstützung ermöglichte.

(Lea Bögelspacher)

 

Das berühmte Straßburger Münster

 

"Maison des Tanneurs" im Gerberviertel

"la Maison Kammerzell" auf dem Münsterplatz

Schullandheim

der Klasse 8c vom 29.05. – 02.06.2017

betreuende Lehrkräfte: Hariet Mantsch, Thomas Spengler

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Das Schullandheim begann damit, dass wir uns am Montagmorgen um 7.30 Uhr an der Bushaltestelle Berliner Straße einfinden sollten. Alle waren pünktlich. Als dann das Gepäck verladen war, ging es los in Richtung „Ötztal“. Die Stimmung im Bus war durchwachsen. Wir waren teilweise noch müde, jedoch auch voller Vorfreude und gespannt was wir erleben werden.

Die Busfahrt dauerte etwas länger als erwartet. Doch schließlich kamen wir wohlbehalten an. Es blieb kaum Zeit um auszupacken, denn es ging direkt weiter in die „Area47“. Dort angekommen suchten wir uns einen Platz und probierten alles aus. Es gab sehr viel zu sehen, wie z. B. eine Blobbingstation und verschiedene Rutschen. Mein Highlight war das „Wasser Katapult“. Am Ende des Tages liefern wir alle ins Hotel zurück. Den Abend verbrachten wir mit diversen Spielen.

Am nächsten Morgen wurden wir bereits früh geweckt. Nach einem umfangreichen Frühstück ging es mit dem Bus zur „Faszinatour“. Nach einer kurzen Einweisung der Guides erhielten wir unsere Ausrüstung, die u. a. aus einem Neoprenanzug bestand. Der Bus war leider nicht klimatisiert, so dass wir alle in unseren Anzügen noch mehr schwitzten, während wir zum Wasser fuhren. Das Rafften entschädigte uns dann aber dafür, es war einfach klasse!

Als wir am nächsten Morgen von den Lehrern geweckt wurden, waren wir alle noch sehr müde. Das Rafften steckte uns noch in den Knochen. Unsere Lehrer kannten jedoch kein Pardon. Auf dem Tagesplan stand der Hochseilgarten. Nachdem Frühstück, einer kurzen Busfahrt und einer kleinen Wanderung kamen wir am Hochseilgarten an. Dort gab es verschiedene Farbcodes die dem jeweiligen Parkour zugeordnet waren. Nach einer kurzen Einweisung durften wir loslegen. Es war spannend und hat viel Spaß gemacht.

Am vorletzten Tag fuhren wir wieder mit dem Bus zur „Faszinatour“. Dieses Mal zum Canyoning. Spannend wurde es wenn wir uns irgendwo abseilten.

Begleitet wurden wir von unserer Klassenlehrerin Frau Mantsch und Herrn Spengler.

Unser Fazit zum Schullandheim:
Auf jeden Fall positiv. Es war eine coole und ereignisreiche Woche.

(Nadine Schäberle und Julian Landes, 8c)

 

Abschlussfahrt Klasse 10c

Eine wundervolle Woche in München

betreuende Lehrkräfte: Hariet Mantsch, Thomas Spengler

 

Am morgen des 9. Mai haben wir uns um 8 Uhr an der Bushaltestellte vor der Schule versammelt und uns startklar gemacht. Obwohl es früh am Morgen war, war die Klasse so lebendig wie an keinem Morgen innerhalb der Schule. Nach einer knapp 3 Stündigen Fahrt kamen wir an dem Spaßbad/Therme Erding an. Eine perfekte Kombination zwischen Erholung und Action! Nach dem langen Aufenthalt der Therme war jeder geschafft.

Auf dem Weg zu unserem Hotel Wombats, das in der unmittelbaren Innenstadt liegt, konnte sich jeder auf der Busfahrt erholen. Abends ging es dann in die wunderschöne Pizzeria L´Osteria. Der riesige Speisesaal in venezianischem Stil mit hohen Wänden und Kronleuchtern war mehr als überwältigend. Kaum jemand konnte die riesigen Pizzen komplett essen. Jeder verließ die Pizza zufrieden mit einem rundem Bauch, hungrig auf Erholung im Hotel.

Mittwoch startete es mit einer überraschend interessanten Stadtführung über ´Hexen, Huren und Henker´. Anschließend durfte sich jeder frei in der Stadt bewegen und sein Mittagessen frei auswählen. Doch das war nicht genug! Die Sportklasse braucht bekanntlich Action und Bewegung – Und genau deswegen besuchten wir die actionreiche Trampolinarena Airhop, in der sich jeder pausenlos ausgepowert hat. Nach einer anschließend längeren Freizeit besuchten wir während Dämmerung der Abendsonne eine Bowlingbahn in der wir die Klasse 10b trafen, mit der wir gemeinsam zu Abend aßen und mit Begleitung von stimmungsvoller Musik bis spät in die Nacht bowlten. Vollkommen ausgepowert kamen wir im Hotel an, in dem wir uns, unserem wohlverdienten Schlaf gönnten.

Nachdem sich jeder widerwillig aus dem Bett gerappelt hatte ging es, wär hätte es gedacht, actionreich weiter! Wir besuchten die Shokers-Lasertagarena in der nicht nur Geschicklichkeit und strategisches Denken, sondern vor allem Bewegung gefragt waren. Natürlich ist eine Attraktion Münchens unausweichlich – das deutsche Museum, zu dem wir uns nach einem schnellen Mittagessen auch begaben. Und natürlich haben wir erstmal Freizeit nach diesem Informationsinput benötigt, die wir auch bekommen haben. Nach der Erholung kamen wir zu unserer letzten Anlaufstelle, einem Jugendclub, in der wir wieder unsere Schulkameraden und Freunde aus der 10b getroffen haben. Nach langem tanzen und feiern war leider nicht nur der Abend, sondern unsere Woche an das Ende gelangt.

Am nächsten morgen haben wir uns nach einem etwas ausgiebigeren Schlaf um 10 Uhr auf den Weg nach Hause gemacht.

Diese Woche war und ist eine unvergessliche Woche die nicht nur in dieser viel zu kurzen Woche uns Spaß und eine schöne Zeit mit engen Freunden verschafft hat, sondern auch eine wunderschöne Erinnerung die uns für immer in Herzen und Gedächtnis bleibt. Diese Woche war nicht nur wegen Attraktionen und Freunden so schön, sondern auch wegen unseren Lehrern Herr Spengler und Frau Mantsch die uns nicht nur diese wundervolle ermöglicht haben. Sie haben uns zwei Jahre Schule nicht nur erträglich gemacht, sie haben uns Spaß am Unterricht und an der Schule ermöglicht. Nach dieser langen Zeit verlieren wir nicht nur zwei Lehrer, wir verlieren zwei Freunde mit denen ein derartig freundschaftliches und persönliches Verhältnis verglichen mit anderen Persönlichkeiten niemals möglich gewesen wäre.

Und auch einen riesigen, herzlichen Dank, vor allem persönlich an Sie Herr Stocker, aber natürlich auch dem gesamten Förderverein der uns nicht nur diese unvergessliche Zeit ermöglicht hat, sondern ab dem ersten Tag unserer Schulzeit an unserer Seite stand und uns etliche SMV-Tagungen, somit auch all unsere Projekte und Ideen, aber auch die Ausflüge von uns, der Sportklasse, Jahrelang unterstützt und ermöglicht hat.

Ein kleiner, aber wichtiger Dank geht auch an alle Teilnehmer der Schulkonferenz 2016, die sich bereit erklärt haben die Zeit Abschlussfahrt zu verlängern um uns ein längeres Erlebnis zu verschaffen.

(Vanessa Roos, 10c)