Marseille – on y va!
betreuende Lehrkräfte: Silke Krämer, Ina Peter
Am 20. April 2026 ging es für 41 Schülerinnen und Schüler und drei Lehrerinnen los Richtung Südfrankreich: mit dem TGV haben wir die ca. 1000 km locker gemeistert.
In Marseille und Umgebung hatten wir ein abwechslungsreiches Programm: unser erstes Ziel am Dienstag, 21. April war die Frioul-Insel. Nach einer kurzen Bootsfahrt erreichten wir die vorgelagerte Insel.
Am Nachmittag besichtigten wir die Grotte Cosquer – eine nachgebaute Höhle im Hafen von Marseille. Den Abend ließen wir im Burgerrestaurant „Big Fernand“ ausklingen.
Am Mittwoch, 22. April stiegen wir in einen Regionalzug und fuhren ein paar Kilometer ins Landesinnere: Aix-en-Provence war unser Ziel. Nach einer Fahrt mit dem „Train touristique“ hatten wir einen Besichtigungstermin im Stadtmuseum „Le Granet“. Am Abend durften wir ein landestypisches 3-Gänge-Menü zu uns nehmen.
Das „MuCEM“ stand am Donnerstagvormittag (23. April) auf unserem Plan. Das Museum verbindet historische Exponate mit moderner Architektur. Verbunden ist der moderne Kubus mit dem historischen Fort Saint-Jean über eine Fußgängerbrücke.
Nachmittags duften wir im Seifenmuseum „Licorne“ nach einer kurzen Einführung unsere eigene Seife „herstellen“ (stempeln).
Da sich nun unsere Zeit in Marseille schon langsam dem Ende neigte, haben wir es uns nicht nehmen lassen und sind den kurzen, aber doch anstrengenden Fußweg zur Basilika „Notre-Dame-de-la-Garde“ emporgestiegen. Von dort oben hatten wir einen atemberaubenden Blick über Marseille und das Meer.
Zum Abschluss des Tages haben wir uns Pizza geholt und haben diese gemütlich am Stadtstrand „Plage de Catalans“ gegessen.
Am Freitag, 24. April mussten wir früh am Bahnhof sein, damit wir unseren TGV zurück nach Deutschland nicht verpassen.
Wir hatten eine sehr schöne Zeit in Marseille und Umgebung und danken dem Förderverein für die großzügige finanzielle Unterstützung.
(Ina Peter)
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